Die Sims 3 - John Riccitiello nimmt die Raubkopien gelassen

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Bereits bevor ”Die Sims 3” offiziell am 4. Juni 2009 veröffentlicht wurde, kursierten Raupkopien im Internet. EA-Chef John Riccitiello sieht dies gelassen.

200.000 Raubkopien eines Titels sind nicht gerade wenig. Trotzdem schreckt es den EA-Chef John Riccitiello nicht ab. Er bezeichnet die Raubkopien nur als Demoversionen, wie aus einem Interview hervorging.

”In der Raubkopie ist im Gegensatz zur Vollversion nur eine Stadt enthalten. Nur wer sich offiziell nach dem Kauf von Die Sims 3 bei EA registriert, erhält neben einer zweiten Stadt umfangreiche Zusatzinhalte. Dem Raubkopierer entgehen also zahlreiche Items für das Spiel. Deshalb kann man die Raubkopie durchaus als Demo bezeichnen…”

Der EA-Chef vermutet weiterhin, dass Raupkopien eingedämmt werden können, wenn man als ehrlicher Käufer weitaus mehr Content erhält. ”Ich glaube, dies ist nicht nur der beste Weg, Raubkopien zu bekämpfen, sondern in gleichem Maße ein Service ehrliche Käufer zu belohnen”, so Riccitiello. Demnach will Electronic Arts auch in Zukunft Bonus-Inhalte für die verschiedenen Spiele anbieten.

Weitere Themen: John Riccitiello, Electronic Arts

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