Dragon Age 3 - Entwickler nehmen sich negatives Feedback zu Herzen

Jan

Dragon Age 2 wurde sehr gemischt aufgenommen und erntete gerade von Fans des ersten Teils viel Kritik für seine Innovationen. Auf der anderen Seite sind zwar auch neue Fans dazugekommen, aber nichtsdestotrotz will BioWare für Teil 3 auf die Kritik eingehen.

Dragon Age 3 - Entwickler nehmen sich negatives Feedback zu Herzen

Frank Gibeau, Label-Chef von EA Games, sprach jüngst mit Eurogamer über Dragon Age 2 und 3 und gestand dabei ein, dass sie mit dem im März erschienenen Rollenspiel leider auch Fans verloren hätten. Das soll so aber nicht bleiben.

“Wir waren sehr enttäuscht von manchen Reaktionen aus der Fangemeinde, da wir uns gewünscht hatten, dass sie genauso begeistert von dem Spiel sind wie wir. Wir haben versucht, innovativ zu sein und neue Sachen mit dem Kampfsystem und der Art zu machen, wie wir die Geschichte erzählen. Für manche Fans hat das gut funktioniert. Fakt ist, dass die Dragon Age-Marke eine Menge neuer Fans gewonnen hat. Aber um ehrlich zu sein, haben wir auch einige Fans verloren. Ihnen haben manche Innovationen und Dinge, die wir getan haben, nicht gefallen. Wir verstehen das und wir hören zu”

Er geht auch noch weiter darauf ein, dass dieses Feedback konkret in Dragon Age 3 einfließen wird, nicht zuletzt, da Ray Muzyka und Greg Zeschuk, Gründer und jetzt CEO beziehungsweise Vice President von BioWare, eine gute Beziehung zu ihrer Fangemeinde pflegen wollen:

“Während wir darüber nachdenken, wohin die Reise mit der Marke als nächstes geht, werden wir über das Feedback nachdenken und die Fans einbinden. Ray und Greg haben eine lange Karriere darauf aufgebaut, nah an ihren Fans zu sein und zu verstehen, was diese wollen. Wenn sie etwas tun, das nur für manche innovativ und neu ist, anderen aber nicht gefällt, denken sie darüber nach, während wir das nächste Design angehen und wo das nächste Spiel von hieraus hingehen wird.”

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