Und da Felix und ich nicht gerade als Experten in Sachen Cartoonkost aus Fernost bekannt sind, sichern wir uns für heute abend einen kompetenten Gastfachmann. Kollege Maxi G. aus dem PC-Bereich wird uns und Euch darüber aufklären, was es mit den Saiyajin, Ki-Power und Co. auf sich hat.

Im Kern erwartet Euch bei “Burst Limit” ein Kampfspiel. Basierend auf den diversen Sagen der Zeichentrickvorlage erlebt Ihr im Hauptspielmodus die wichtigsten Episoden hautnah nach. Will heißen: Ihr kloppt Euch nicht mit einem zentralen Helden durch die Story, sondern wechselt je nach Folge den Kämpfer. Darüber hinaus locken natürlich auch stationäre Duelle und Online-Fights mit “Dragon Ball Z”-Fans aus aller Welt ans Pad. Fünf Arenen und insgesamt 21 Firguren stehen dabei zur Auswahl.

Verantwortlich für die wieselflinke Effektkeilerei zeichnen sich übrigens erneut die Japaner Dimps. Die sind nicht nur in Sachen “Dragonball”-Versoftung mittlerweile echte Experten, sie werkeln auch am nächsten und vierten “Street Fighter”-Teil. Entsprechend stehen die Zeichen gut, dass “Burst Limit” nicht nur bei Hardcore-Fans der Vorlage sondern auch bei andern Prügelfreaks auf Interesse stoßen dürfte.