Dragonball Z für Kinect: Das nächste Lizenz-Desaster?

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Das war wohl nur eine Frage der Zeit: Mit Dragonball Z für Kinect erscheint der erste Serien-Ableger für Kinect und gibt euch die Möglichkeit, euch beim Kämpfen ordentlich zu verausgaben

Dragonball Z für Kinect: Das nächste Lizenz-Desaster?

Man darf gespannt sein, was daraus werden soll. Nach Kinect Star Wars kann man durchaus skeptisch sein, was die Japaner aus der Lizenz in Kombination mit der Bewegungssteuerung basteln. Der erste Trailer bietet dann auch durchaus Grund zur Sorge.

Wirklich flüssige Kämpfe scheinen nämlich – nach dem ersten Trailer zu schließen – nicht wirklich möglich zu sein. Stattdessen scheinen die möglichen Aktionen an der Seite angezeigt werden und der Spieler muss lediglich eine von zwei oder drei möglichen Gesten nachahmen.

Das kommt übrigens nicht von ungefähr: Bereits der letzte Teil, “Ultimate Tenkaichi”, bot eine ähnliche Spielmechanik, dank der sich das Spiel größtenteils von selbst spielte. Wirklich großartig war das nicht, es funktionierte aber. “Dragonball Z für Kinect” kommt vom gleichen Entwickler, wahrscheinlich wird sich daran also recht wenig ändern.

Kinect

  • von Jonas Wekenborg

    Wir rätseln bereits großartig darum, was die Xbox 720 – oder Durango – so alles draufhaben könnte, dabei betont Microsoft doch immer wieder, dass man sich derzeit voll und ganz auf die Xbox 360 konzentriere. Dieses Mal mit einer preiswerten Lite-Version.

  • von Maurice Urban

    Mit seiner Bewegungssteuerung Kinect möchte Microsoft ganz besonders die Casual Gamer ansprechen, Fitnessspiele für das Gerät gibt es dementsprechend genug. Anscheinend möchte man nun einen Schritt weiter gehen und eine eigenen Fitness-App einführen.

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