Driver: San Francisco – Entwickler verteidigt DRM-Maßnahmen

Auch Driver: San Francisco wird wieder von Ubisofts unbeliebten DRM Gebrauch machen. Zwar zeigte das Feedback der Fans bereits Wirkung und der DRM wurde abgeschwächt, eine Internetverbindung ist allerdings weiterhin von Nöten.

Driver: San Francisco – Entwickler verteidigt DRM-Maßnahmen

Nun versucht Martin Edmondson, Gründer von Entwickler Ubisoft Reflections, den DRM zu rechtfertigen. Als großes Argument gilt dabei die Software-Piraterie, welche laut Edmondson derzeit auf ihrem Höhepunkt ist.

“Die Entwicklung dieses Spiels kostet eine Menge Geld und es muss – moralisch korrekt – beschützt werden. Wenn die Piraterie nur ein sehr kleines Problem wäre, würden wir nicht brauchen.”

Allerdings war Reflections, welche ohnehin nur für die Konsolen-Versionen von Driver: San Francisco verantwortlich sind, nicht an der DRM-Entscheidung beteiligt. Vielmehr muss man sich bei Publisher Ubisoft beklagen.

“DRM ist in keinster Weise eine Entscheidung des Entwicklers. Es ist eien reine Entscheidung des Publishers. Der Publisher hat das Recht, seine Investition zu schützen. Aus der Sichtweise des Publishers, welcher dutzende Millionen in das Produkt investiert – zum Zeitpunkt des Marketings etwa 100 Millionen – ist die Piraterie auf dem PC völlig unglaublich.”

Ob sich das Spiel überhaupt lohnt, könnt ihr in unserem Driver: San Francisco Test erfahren. Für die Konsolen ist der Titel seit gestern zu haben, die PC-Version kommt am 27.9.

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Weitere Themen: Driver: San Francisco Demo, DRM

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