Duke Nukem Forever - Soll kein reines Nostalgie-Spiel werden

Leserbeitrag

In einem Interview mit der englischen Webseite gamespot.com hat sich jetzt Randy Pitchford von Spielentwickler Gearbox Software über den kommenden Shooter Duke Nukem Forever geäußert.

Laut seinen Angaben wäre das Spiel nur eine schlechte Portierung geworden, wenn man sich bei der Entwicklung des Titels einzig und alleine auf nostalgische Dinge verlassen hätte. An Stelle von diesen eben erwähnten Angaben von Pitchford hat man sich darauf konzentriert, so viele neue Dinge wie nur eben möglich in Duke Nukem Forever einzubauen, ohne dessen Wurzeln gänzlich außer Acht zu lassen.

”Es ist ein neues Spiel. Aber man kann keinen Erfolg mit einem neuen Spiel haben, dass so etwas wie der Duke ist, aber ohne eine Hommage an dessen Wurzeln. Man kann sich eben nicht vorstellen Duke Nukem Forever zu spielen, ohne dass man eine Rohrbombe benutzt wie in Duke 3D, oder ohne dass man einige der klassischen Waffen verwendet. Ich möchte einfach online gehen und gegen meine Freunde spielen, ich möchte jemanden einfrieren und ihn anschließend in kleine Eiswürfen zerschmettern, ich möchte jemanden einschrumpfen und anschließend auf ihn treten. Mir muss einfach die Möglichkeit gegeben werden, solche Dinge zu tun, ansonsten würde es sich nicht wie ein ehrwürdige Nachfolger anfühlen. Wenn es allerdings nur ein Remake der Vergangenheit ist, dann ist es nicht frisch, nicht aufregend, nicht neu, und dann würde ich mich langweilen. Also muss es in erster Linie ein neues Spiel sein”, so Pitchford weiter.


Weitere Themen: Duke Nukem Forever Demo, Gearbox Software

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