Duke Nukem Forever - 2K trennt sich von ihrer PR-Firma

Jonas Wekenborg
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Nach 14 langen Jahren des Wartens ist Duke Nukem Forever endlich im Handel und dann sowas. Etliche Spielemagazine weltweit straften den Duke mit gemischten Kritiken, überwiegend aber eher schlechten. 2Ks PR-Firma fand das gar nicht gut.

Duke Nukem Forever - 2K trennt sich von ihrer PR-Firma

Die PR-Agentur Redner Group übernimmt in den USA die Pressearbeit für 2K Games und ist auch verantwortlich für den Vertrieb der Testmuster an Spielemagazine. Nach den ersten negativen Wertungen platzte Redners Chef Jim Redner der Kragen.

Seinen Unmut tat er via Twitter kund und ließ wissen, dass man in der Agentur in Zukunft ernsthaft überlegen werde, wem man noch Testmuster zukommen ließe. “Zu viele gingen mit ihren Reviews zu weit. Wir überlegen, wem wir beim nächsten Mal noch Spiele zukommen lassen werden und wem nicht… Schlechte Wertungen sind ja in Ordnung, aber Reviews angefüllt mit Bosheit sind eine völlig andere Sache.”

Inzwischen wurde Redners Twitter-Ausbruch wieder entfernt und die Agentur steht nun auch nicht mehr auf der Lohnliste von 2K Games. Wir müssen also vorerst nicht mehr fürchten, keine Testmuster zu erhalten. Apropos: Unseren bösartigen “Duke Nukem Forever”-Test findet ihr hier.

Weitere Themen: Duke Nukem Forever Demo, Gearbox Software

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