Dying Light: Kurzfristige Indizierung durch die BPjM

Nils Lassen
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Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat knapp zwei Wochen nach dem Release von Dying Light auf die gewalthaltigen Inhalte reagiert und eine sogenannte Blitzindizierung vorgenommen.

Dying Light: Kurzfristige Indizierung durch die BPjM

Es überrascht mittlerweile wohl niemanden mehr, dass Dying Light ärger mit der USK oder der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) ärger bekommen würde, denn bereits mit Dead Island hatte der Entwickler Techland in Deutschland seine Probleme. Via Österreich oder die Schweiz könnt ihr natürlich auch hierzulande Dying Light zocken, da es keinen Geolock gibt.

Darauf reagierte jetzt aber die BPjM und setzte das Spiel vorläufig auf die Liste A. Mittels dieser Blitzindizierung werden kürzlich veröffentlichte Titel aus dem Verkehr gezogen, wenn dort eine erhöhte Gefahr besteht, dass sie jugendgefährdend sind. Jetzt wird Dying Light genauestens von der BPjM untersucht und voraussichtlich auf dem Index landen.

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Dying Light Launch Trailer

Quelle: Schnittberichte

Was mein lieber Kollege Dominic von der USK und der BPjM hält, erfahrt ihr in diesem Video:

Dying Light: Die Sache mit der Indizierung

 

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