Es war einmal ein Spiel: Welche Geschichte wird hier erzählt – Kapitel 3

Es war einmal eine Community, die wurde von einem bösen, alten Zauberer auf die ultimative Probe gestellt. Jede Woche galt es ein Rätsel zu lösen. Als Belohnung winkten Ruhm, Ehre und ein magischer Bart. Aus dem ganzen Land kamen die User, um die Aufgaben des Hexers zu lösen. Seine Mysterien waren jedoch keine simplen Kopfnüsse. Der verschlagene Schwarzmagier beschwor das reinste Teufelswerk. Doch die wackeren Recken verzagten nicht. So kam es, dass eine Handvoll mutiger Helden des Rätsels Lösung fanden. Sie lautete...

Es war einmal ein Spiel: Welche Geschichte wird hier erzählt – Kapitel 3
Der Kuchen mag eine Lüge sein – diese Antwort ist nichts als die Wahrheit

User Blackbird hat sich besonders hervorgetan und uns die komplette Lösung der Geschichte fein säuberlich aufgedröselt. Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Wir verneigen uns. Aber auch Daniel The Raap, Rothemd, AMDuzer, schlagilux, KaptnLeo, schaenti und Dom sollen an dieser Stelle gebührend geehrt werden. Sie alle hatten auf den Companion Cube getippt.

Bleibt die Frage, ob Blackbird auch diese Woche wieder so detailliert zu triumphieren weiß und ob er/sie mutig genug ist, uns seine/ihre Adresse zu schicken (tobias.heidemann@giga.de), damit wir den magischen Mario-Bart entsenden können. Den gab es schließlich zu gewinnen. Auch diese Woche lockt übrigens wieder ein heiliger Gral die Rätselritter.

Zugegeben, der Preis fällt nicht ganz so spektakulär (und geruchsintensiv) aus wie in der letzten Woche, doch so ein glatzköpfiger Killer macht sich doch auf jedem Kaminsims ganz gut oder?

Wer falsche Antworten gibt, bekommt Besuch von  Agent 47.  Wer die richtige postet, darf ihn dafür behalten. Bei so einem Preis erwarten wir natürlich auch Killer-Antworten für das dritte Kapitel von “Es war einmal ein Spiel”. Die Regeln haben sich nicht verändert: Wir stellen euer Wissen auf die Probe, indem wir in die Rolle eines Spielecharakters schlüpfen und Teile der Geschichte aus seiner Sicht schildern. Einfach wird es auch dieses Mal nicht.

Es war einmal ein Spiel – Kapitel 3

Scheiße! Scheiße! Scheiße! Er ist aufgewacht. Verflucht! Ich dachte, ich hätte noch ein bisschen mehr Zeit. Ok, Schnecke, wir müssen unser kleines Schäferstündchen wohl noch etwas verschieben. Mach dir keine Sorgen – wir haben alle Zeit der Welt. Nicht doch, nicht doch. Das ist doch jetzt kein Grund zu Weinen, mein süßes, faules Ding. Ich komme ja wieder. Ich komme immer wieder. Die Geschichte meines beschissenen Lebens.

Pass auf, dir ist da was runtergefallen. Was stinkt hier eigentlich so. Bist du das? So Baby, ich muss jetzt wirklich los. Beiß die Zähne zusammen und warte einfach hier auf mich. Mal sehen, wie lange der Chef dieses Mal braucht. Bestimmt eine Ewigkeit. Wie der schon wieder aussieht. Der Schönheitsschlaf hat wohl nicht besonders viel gebracht was, haha.

Ach, es ist eigentlich überhaupt nicht zum Lachen. Zum Heulen, das ist es! Der alte Mistkerl wäre ohne mich doch vollkommen aufgeschmissen. Pass auf, ich erzählt dir jetzt mal, wie die ganze Sache gleich ablaufen wird, Kleines. Kann man die Uhr nach stellen: Erst kommt die alte Amnesie-Leiher. Du weißt schon, trauriger Held, hilflos und verlassen, komplett planlos. Dass er sich nicht daran erinnern kann, wer er ist…ok – aber an MICH sollte er sich nach allem was wir zusammen durchgemacht haben, doch nun wirklich erinnern können oder wie siehst du das?

Ich meine, sieh mich doch mal an. Nicht gerade ein Durchschnittsgesicht oder? Egal. In ein paar Stunden denkt er dann jedenfalls, er kann mich in die Tasche stecken. Immer die gleiche Nummer: »Halt ihn auf!«, »lass ihn nicht entkommen«, »sag dem Zauberfuzzi, er soll´s Maul halten«, »wo geht´s lang«, bla, bla, bla. Ständig dieser Kommandoton. Zum Kotzen!

Ich meine, ich schulde ihm was und so. Ziemlich viel, um ehrlich zu sein. Hmmm... eigentlich alles. Immerhin hab ich ihm das hier eingebrockt. Aber dem armen Kerl auf ewig den Popo zu windeln? Eine echte Qual ist das. Da ist ja der Stapel Mist, dem ich entstiegen bin noch besser. Ohhhh man, wie gerne ich jetzt bei dir bleiben würde, meine faule Zuckerpuppe. Aber was soll ich sagen: Die Arbeit ruft.

 

Unnnnnnnnd? Schon eine Idee? Dann her mit den Antworten. 

 

 

 

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