Fable: The Journey – Spielerische Freiheit spielt eine wichtige Rolle

Peter Molyneux betont einmal mehr, dass Fable: The Journey kein On-Rails Shooter ist. Vielmehr hebt der Gründer der Lionhead Studios die spielerische Freiheit des Kinect-Titels hervor.

Fable: The Journey – Spielerische Freiheit spielt eine wichtige Rolle

In einem Interview mit Gamespot meint Molyneux so, dass man sich zu Beginn der Entwicklung besonders auf dieses Merkmal konzentriert hat.

“Das erste Wort, dass wir beim designen des Spiels an die Wand schrieben, war ´Freiheit´. Die Freiheit, dahin zu gehen wo man möchte und die Freiheit, dort anzuhalten wo man möchte. Die Freiheit, dein Pferd und den Wagen in die Prärie zu führen, wo es keine Wege gibt. Es ist nicht nur die Freiheit wohin man gehen möchte – sondern wie. Du kannst das Spiel in der Art und Weise spielen, die du möchtest.”

In “Fable: The Journey” bewegt man sich über weite Strecken mit seinem Pferd fort, welches man ebenfalls unterschiedlich behandeln kann. Gesteuert wird, indem man mit den Händen die Zügel des Pferdes kontrolliert.

“Man kann sehr sanft damit umgehen und man man auch sehr aggressiv damit umgehen“, so Molyneux. “Denkt nur daran, dass das Pferd Gefühle hat. Wenn ihr das Pferd bis zum Punkt des Zusammenbruchs treibt, dann werdet ihr euch ziemlich schuldig fühlen.”

Bei einer schlechten Behandlung des Pferdes dürft ihr mit den entsprechenden Kommentaren rechnen, zudem ist es weniger wahrscheinlich, dass ihr auf eurer Reise neue Gefährten anwerben könnt. Fable: The Journey erscheint im Jahr 2012 exklusiv für Xbox 360 Kinect.

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Weitere Themen: Journey, Microsoft Games

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