Fallout 3 - Ein Wiedersehen mit der Operation Anchorage

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(Cpt. Kowski) Nach dem wir euch letzte Woche zum Release die ersten Bilder aus dem aktuellen Fallout 3 Add-on Operation Anchorage gezeigt haben, werden wir nun tiefer in die Materie eindringen und zeigen, was die erste kostenpflichtige Erweiterung wirklich auf dem Kasten hat!

Fallout 3 - Ein Wiedersehen mit der Operation Anchorage

Product Manager “Pete Vines” verspricht mehr Inhalt als bei der “Horse Armor” für Oblivion. Playstation 3 Besitzer schauen aber in die Röhre, da Operation: Anchorage bislang nicht für den “George Foreman Grill” angekündigt wurde.

Konkret ist die “Operation Anchorage” eigentlich nichts weiter, als eine Simulation. Nachdem man einen Notruf empfangen und die Bruderschaft getroffen hat, offenbart sich nach kurzen Scharmützeln mit Mutanten ein Eingang in eine Unterirdische Station. Dort verbergen sich hinter einer verschlossenen Sicherheitstür eine Menge hochwertiger Gegenstände.

Doch die bekommt man nur, wenn die besagte Simulation erfolgreich absolviert wird. In diesem Test kommt man nach Alaska mit der Aufgabe, chinesische Invasoren in die Flucht zu schlagen. Während man im Hauptspiel viel Platz für moralische Entscheidungen hat, geht es im Download-Content ein wenig rauer zur Sache. Es wird ständig geschossen, geschlagen und geschlitzt. Dabei wird man nicht selten von einem Team unterstützt, die einen bei Sprengsatz- und Meuchel-Missionen unter die Arme greifen.

Auch sämtliche Rollenspiel-Elemente spielen in “Operation Anchorage” eine Nebenrolle. Items und Waffen von gefallenen Gegnern lassen sich nicht einsammeln, einzig und allein an festen Stationen lassen sich blaue Bohnen und Energie aufladen. Feinde lösen sich nach dem Ableben in Luft auf und eine virtuelle Wand beschneidet das Einsatzgebiet.

Die Download-Erweiterung kostet 800 Microsoft-Points. (ca. 9,50 Euro).

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