Far Cry 5: Dieser Dad soll ins Spiel gelangen

Marvin Fuhrmann

Far Cry 5 spielt in einer virtuellen Version der USA. Genauer gesagt in einer kleinen Gemeinde namens Hope County, die in Montana liegen soll. Nun wird eine Bitte an die Entwickler laut. Sie sollen den Vater eines Journalisten in den Shooter einbauen, um diesen noch authentischer zu gestalten.

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Far Cry 5 - Triff Pastor Jerome Jeffries

James Davenport ist Redakteur bi PC Gamer. Er hat vor kurzem einen Artikel veröffentlicht, der sich voll und ganz um Far Cry 5 dreht. Doch darin geht es nicht unbedingt um den Shooter selbst. Stattdessen versucht er die Entwickler dazu zu bringen, seinen Vater ins Spiel einzubauen. Doch auf Anfang: Far Cry 5 spielt in einer kleinen, amerikanischen Gemeinde namens Hope County. Dort haben religiöse Fanatiker das Ruder übernommen. Als Spieler wirst du damit beauftragt, den Anführer der Sekte zur Strecke zu bringen.

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Und natürlich wird es auch wieder zahlreiche NPCs geben, die dich auf dieser Reise begleiten. Und einer dieser NPCs soll auch Joseph Davenport, der Vater des Redakteurs werden. Grund dafür sein seine Authentizität für das Setting. Joseph ist ein waschechter Montana-Man, der sich mit der Natur verbunden fühlt, viele Geschichten auf Lager hat und vielleicht auch die nötige Prise Verrücktheit mitbringt, um in einem Far Cry vorzukommen.

Kampagne von Far Cry 5 komplett im Koop spielbar

Beispielsweise könnte der Spieler von dem Dad viel über das Angeln beigebracht bekommen. Die Jagd und spannende Geschichten über wilde Tiere und gefährliche Situationen gibt’s gratis obendrauf. Das Ganze soll das Setting deutlich nachvollziehbarer machen und mit den Stereotypen aufräumen, die sonst in solchen Spielen verbaut werden. Bislang hat sich Ubisoft noch nicht zu der Bitte geäußert.

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