Farm Kingdom

Wie viel es auf einem Bauernhof so zu tun gibt, dass stellt die Welt der Videospiele seit einigen Monaten beeindruckend unter Beweis. War es früher Nintendo-Fans mit “Harvest Moon” vorbehalten, sich um seinen eigenen Bauernhof zu kümmern, gibt es nun zahlreiche Vertreter des Genres im Bereich der Browsergames. Mit “Farm Kingdom” gibt es nun einen Weiteren.

Damals war das Spiel eine kleine Revolution. Mit “Harvest Moon” erschien 1996 ein Spiel auf dem Super Nintendo, dass es so noch nicht gab. Ihr habt nicht die Welt gerettet, irgendeinen bösen Tyrannen besiegt oder eine entführte Prinzessin gesucht – nein – ihr musstet euch lediglich um eine Farm kümmern. Mit seinen vielen, versteckten Extras, einzigartigen Charakteren und einer spannenden Story war euch diese Geschichte jedoch wichtiger, als die, vieler, großer Rollenspiele.

Ganz so weit gehen Browsergames noch nicht. Stattdessen gilt es in Farm Kingdoms wie auch bei der Konkurrenz schlicht darum, einen möglichst großen Bauernhof aufzubauen. Da gehört nicht nur die Tierzucht, sondern auch das Bestellen von Feldern zu. Euer Feld will mit reichlich Erde und Sorgfalt bestellt werden, damit Tomaten, Salat und anderes Gemüse profitabel verkauft werden kann.

Aufgelockert wird “Farm Kingdom” von verschiedenen Minispielen. So könnt ihr etwa selbstständig nach Fischen angeln, um euer Budget weiter aufzubessern. Das funktioniert nicht durch einen einfachen Klick auf die Wasseroberfläche. Stattdessen muss der Fisch in einem Minispiel erstmal hart erarbeitet werden.

Natürlich könnt ihr mit vielen Mitspielern interagieren und habt sogar die Möglichkeit, in Wettbewerben gegen sie anzutreten und das Spiel entscheiden zu lassen, wer von euch nun eigentlich der bessere Farmer ist.

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