Project Origin - Gigantische Bilderwelle

Leserbeitrag

(Max) Wer hätte damals gedacht, dass die Quell allen Übels auf den Namen Alma hört und in Gestalt eines zierlichen Mädchens Angst und Schrecken verbreitet. Wir jedenfalls nicht. Fakt ist, dass die Göre noch lange nicht unter der Erde weilt und auch im inoffiziellem F.E.A.R-Nachfolger Project Origin für entsetzte Blicke sorgt. Auf den neuen Impressionen ist von Ihr leider wenig zu sehen, umso mehr aber von den packenden Feuergefechten.

Project Origin -  Gigantische Bilderwelle

Diese fallen durch den Funkenregen in der Tat äußerst spektakulär aus und stellen dabei selbst hartgesottene Shooter-Fans vor eine Herausforderung – der weiterentwickelten KI sei Dank. Damit die Schusswechsel im Verlauf des Spieles nicht allzu monoton wirken, setzt Entwickler Monolith zudem verstärkt auf Abwechslungsreichtum. Etwa frische Schauplätzen (Krankenhaus, U-Bahn, Straßen) und Gegnertypen. Ob sie Ihr Versprechen einlösen und einen würdigen “F.E.A.R”-Ersatz in den Handel bringen, erfahren wir frühestens im Herbst 2008.

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