A.N.G.S.T.

Leserbeitrag
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(Marko) Paxton Fettel ist ein kleiner Psychopath, der gerne Menschen tranchiert und dabei auch noch seinen Spaß hat. Wir jagen ihn heute in F.E.A.R. durch Kläranlagen und dunkle Ecken und werden dabei Zeuge von Übersinnlichem. R U SCARED?

A.N.G.S.T.

Manche Spiele überleben durch Explosionen und Schiessereien. Gute Spiele verewigen sich durch diese beiden Dinge und eine gut durchdachte Story. Den Anfang im Egoshooter-Bereich hat “Half Life” gemacht – sehr gute Story wird durch sehr abwechslungsreiche Action unterstrichen.

Eine ähnlich gute Symbiose gibts in einer 13,5 x 18,8 x 1,6 cm großen DVD-Hülle, in der sich eine Kopie von “F.E.A.R.” befindet. Hier jagen wir den Schizo Fettel, der mit seiner Gedankenkraft die Kontrolle über Soldaten erlangen kann und uns diese auf den Hals schickt. Aber woher hat er diese Fähigkeit? Und warum rennt ein kleines Mädchen mit dem Namen Alma hinter mir her? Will sie Halma spielen? Wo ist meine Hose?

Bis auf die letzte und vielleicht vorletzte Frage, wird alles in “F.E.A.R.” für die 360 beantwortet. Wer aber in den vollen atmosphärischen Genuß von “F.E.A.R.” kommen will, der sollte beim Spielen das Licht dimmen und die Tür schließen. Erst dann kommen die vielen kleinen Schockeffekte richtig zur Geltung, die durch eine gute Grafik noch mehr unterstrichen werden.

So langsam kommen die Egoshooter auf der Xbox 360 in Fahrt! Wenn jetzt auch noch nächste Woche “Call Of Duty 3″ kommt, könnte ich mir schon vorstellen eher den Controller als die Maus zum Zocken zu nehmen! F.E.A.R. – Kann man nix falsch machen!

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