FIFA 11 - David Rutter und Gary Paterson über FIFA 11

Leserbeitrag
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Im Herbst geht es wieder los. EA setzt seine FIFA Reihe fort. Der Umbruch gelang mit FIFA 10. Dieses Jahr soll das Spiel verbessert und verfeinert werden. Um die größten Störfaktoren zu beseitigen, wurde die FIFA Comunity nach Vancouver geholt, welche den Entwicklern Feedback zu FIFA 11 gaben.

Natürlich wurde das Game Play weiter verbessert. Nach der Einführung des 360°-Dribblings, folgt dieses Jahr der 360°-Zweikampf, auch Battle-Engine genannt. Vor allem aber wurde auf die Personalisierung des Spiels geachtet. Das Einbinden von eigenen Fangesängen und Musik, sowie grenzenlose Veränderung beim Erstellen von Spielern, sollen dem Gamer noch mehr Realität vermitteln. So kann man beim Einlauf des 1. FC Köln ?Viva Colonia? einspielen lassen und somit in Fußballstimmung kommen.

David Rutter betonte mehrmals, dass die Comunity das Wichtigste ist, deshalb wurde auf dessen Wünsche und Probleme eingegangen.

Neuerungen:
-Personality +

Durch Personality Plus wird die Individualität und der Charakter eines Spielers deutlicher. Die Stärken (High Skill) und die Schwächen (Low Skill) sollen für den Gamer sichtbar werden. Der Gamer muss sich genau überlegen, zu wem er den nächsten Ball spielt und mit wem er ihn wie schießt.

-Pro Passing (Gegenteil von Ping-Pong Passing)

Viele FIFA Spieler beschwerten sich über das einfache Pass, Pass, Pass, Tor Spiel. Durch das Pro Gaming werden Skill, Übersicht und Vorrauschtit benötigt. In Verbindung mit dem Personality+ wird ein 180° Pass mit einem Low Skill Spieler beinahe unmöglich.

 

-Torwart

Der wichtigste Faktor im Fußball ist der Torwart. Wenn der Torwart nichts hält, helfen auch viele Tore nicht. Der Torwart ist für den Spieler kaum Steuerbar. Der Gamer kann entscheiden ob der Torwart rauslaufen soll, oder nicht. Beim Rest muss man sich einfach auf die KI des Torwartes verlassen. Das war bei FIFA 10 nicht gerade einfach. Vor allem bei Lupfern sah der Torwart oft nicht gut aus.Es war für den Angreifer viel zu einfach, den Ball über den Torwart zu lupfen. Dies soll in FIFA 11, durch viele Faktoren, wie starker Fuß ? schwacher Fuß, Gleichgewicht und Druck, verhindert werden. Bei freien Bällen im 16er konnte man als Gamer oft nur den Kopf schütteln. Der Torwart machte nicht nachvollziehbare Aktion ohne Ende. Dies und die Hilflosigkeit bei Flanken sollen stark verbessert worden sein.

Dies war mein erster GIGA-Bericht. Über Feedback würde ich mich freuen, damit ihr beim Lesen meiner Artikel Spaß habt ;-)

 

Weitere Themen: FIFA 12 Demo, FIFA 11, Electronic Arts

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