Final Fantasy XIV - Noch immer keine monatlichen Gebühren in Sicht

Jan

Eigentlich war Final Fantasy XIV ja nicht als Free-to-Play angedacht, aber schon seit September 2010 wird über die Einführung der Monatsgebühr nur gesprochen, gemacht wird es nicht. Der Grund: Die Qualität des Spiels rechtfertigt das Monatsabo noch immer nicht.

Final Fantasy XIV - Noch immer keine monatlichen Gebühren in Sicht

Dass Final Fantasy XIV bisher nur grundsätzliche Anschaffungskosten, jedoch kein Abo mit sich bringt, liegt nicht am Unwillen von Square Enix, einen regelmäßigen Geldfluss zu genießen, sondern daran, dass das Spiel noch unausgereift ist. Schon zu Release im September 2010 war das Feedback alles andere als nur rosig, weshalb die kostenfreie Testzeit verlängert wurde – ursprünglich um nur einen Monat, nach dem dann alles laufen sollte. Offensichtlich hat das nicht geklappt.

Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen und die Gebühren bleiben noch immer aus – ein klares Statement auch von Square zur Qualität. Allerdings folgte daraus auch, dass der ursprüngliche Produzent Hiromichi Tanaka seinen Platz räumen musste. An seine Stelle trat Anfang 2011 Naoki Yoshida.

Der hat im Interview mit Gamasutra jetzt noch einmal bekräftigt, dass für Final Fantasy XIV so lange keine Abokosten entstehen, bis sich das Spiel in einem Zustand befindet, für den er selbst – als Spieler – bezahlen wollen würde. Er sprach etwa davon, dass am Questsystem leicht gefeilt werden müsste, während das Kampfsystem extrem viel Arbeit nötig hätte. Da könnte die Änderung von 70 Prozent nötig sein. Aber auch über diese beiden Beispiele hinaus gäbe es noch viel zu tun, heißt es.

Wann Final Fantasy XIV fertig geschliffen sein wird, hat Yoshida allerdings nicht in Aussicht gestellt.

Weitere Themen: Final Fantasy 14: A Realm Reborn

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