Zynga – Ted knows where the tools go: Sex verkauft sich auch in Frontierville

Natürlich kann man sich fast immer alles so zurechtbiegen, dass man am Ende da landet, wo man hin möchte. Vor allem, wenn es um Doppeldeutigkeiten und sexuelle Anspielungen geht. Im Falle Zynga scheint die Beweislage jedoch eindeutig.

Zynga – Ted knows where the tools go: Sex verkauft sich auch in Frontierville

Wie Zynga-Chefentwickler Bryan Reynolds auf der South by Southwest Conference erklärte, handelt es sich bei den häufigen doppeldeutigen Anspielungen um eine durchaus gewollte Strategie, auf die man eher zufällig gestoßen sei. Auf einem Bild, welches ein kleines Mädchen zeigt, das an einem Schaf zieht, vermutete ein Großteil der Betrachter einen nicht ganz so jugendfreien Subtext – das Belegen die immensen Klickzahlen.

Der kleine “Fehler” wurde so schnell zur Routine, denn fast jedes Status-Update der Zynga Games enthält mittlerweile solche Anspielungen. “Margaret needs a few good screws” und “Ted knows where the tools go” sind nur einige Beispiele für Zyngas gewagte Marketing-Strategie.

Auch wenn einem im ersten Moment zum Lachen zumute ist, dringt schnell der schale Beigeschmack durch, den das “Sex sells”-Prinzip mit sich bringt – vor allem, wenn es sich um ein so kindlich aufgemachtes Spiel handelt.

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Weitere Themen: Tools, Zynga

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