Gears of War: “Mehr Nolan, weniger Schumacher”

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Mit dem dritten Teil von „Gears of War“ stärkte Epic Games‘ Cliff Bleszinski seinen Ruf, ein richtig rougher Dude zu sein. Nun sagt der Design Director, dass er das so gar nicht wollte, er wollte mehr Seriosität im Franchise.

Gears of War: “Mehr Nolan, weniger Schumacher”

Um die Intention hinter Bleszinskis ursprünglicher Idee zu verdeutlichen zieht er die Batman-Verfilmungen der letzten Jahre heran.

Demnach hätte er stets eher ein so düsteres und realeres „Gears of War“ schaffen wollen, wie es Nolan mit „Dark Knight“ geschafft hatte. Dummerweise ist das, was wir vor uns liegen haben, eher in die Richtung Tim Burton oder Joel Schumacher gewandert und hat somit Bleszinskis Ambition so gut wie komplett verfehlt.

Er spricht weiterhin an, dass, sollte Epic noch ein Spiel in der Reihe angehen – und das klingt fast schon wie eine Ankündigung – werde man den Wagen herumreißen und seriöser, mehr Richtung „Band of Brothers“ ziehen.

Wir sind gespannt, ob das dann tatsächlich so kommen wird. Wir möchten festhalten, dass wir gesagt haben werden, dass wir gespannt sind, ob das sehr markante eingefahrene Setting tatsächlich mit einem vierten Teil neu geschrieben werden könnten.

Quelle: IGN

Wie steht es mit euch? ‚„Gears of War“ is for Dude-Bros‘ oder ‚Band of Wargears käme gut‘?

Weitere Themen: Cliff Bleszinski, Gears of War 3 Demo, Epic Games


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