Publisher - Wollen Second-Hand Games den Riegel vorschieben

Leserbeitrag

Nach immer ”besseren” Kopierschutzmaßnahmen, um Piraterie einzudämmen, haben die großen Publisher nun ein neuen Feind ins Auge gefasst: Spieler, die gebrauchte Games kaufen.

Da die Publisher am Wiederverkauf von Spielen kein Geld verdienen, wollen sie zukünftigen Spielen einmalig benutzbare Codes beilegen, mit denen man sich kostenlos neue Zusatzinhalte downloaden kann. Ohne einen solchen Code wird es teuer.
So ist es zum Beispiel möglich, in NBA Live 09 von EA den Spielerkader täglich zu aktualisieren, aber nur wenn man der erste Käufer ist. Alle anderen müssen 19.99$ blechen um dieses Feature zu nutzen.
Andere Boni sind beispielsweise zusätzliche Maps in Gears of War oder mehr Songs in Rock Band 2.

Andere Publisher, wie Criterion mit Burnout Paradise, gehen da einen etwas seriöseren Weg. Sie sorgen mit kostenlosen DLC-Paketen dafür, dass Spieler länger Spass mit ihren Games haben, und sie deshalb seltener weiterverkaufen.

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