Gamestreff - Bildunszentrum Nürnberg lädt zur Diskussion

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(mika) Bericherstattungen im Stile von frontal 21 und Konsorten zeichneten in der Vergangenheit nicht gerade ein positives Bild von Computerspielen bzw. -spielern. Dass es nicht nur so genannte Killerspiele gibt, sondern Games aller Couleur und für alle Altersklassen erscheinen, will jetzt die Stadt Nürnberg kommunizieren.

Gamestreff - Bildunszentrum Nürnberg lädt zur Diskussion

Dazu lädt sie am 3. und 17. Dezember zum “Gamestreff” ein, wo Spiele- und Fachjournalisten über das brisante Thema Videospiele mit den Gästen zu diskutieren. Dabei sollen sich natürlich besorgte Eltern angesprochen fühlen, aber auch andere Interessenten zu Wort kommen. Diskussionsstoff bieten aktuelle Neuerscheinungen, Suchtgefahren und natürlich der Jugendschutz. Da “Videospiele zum festen Bestandteil der Jugendkultur geworden (sind) und auch Erwachsene und die Generation 50+ infizieren”, sieht das Bildungszentrum Nürnberg eben diesen Gesprächsbedarf und will zeigen, dass “nicht etwa mit Killerspielen, sondern mit Gehirnjogging (…) oder einer Runde Karaoke.”

Über den RELATED LINK können sich Interessierte weiter informieren. Die Teilnahme an dem Treff ist kostenlos.

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