Fotos analog: Hipstamatic-Look für den Mac

Sebastian Trepesch
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Fotos mit Filtern zu versehen, hat Hochkonjunktur – der Analog-Look liegt besonders im Trend. Mit Analog gibt es eine ganz neue App für den Mac, die nicht nur durch die Filter, sondern durch eine sehr simple Bedienung überzeugt.

Ein Foto wird einfach aus dem Finder oder anderen Programmen in das Fenster von Analog gezogen. Gewünschten Filter anklicken, gegebenenfalls noch oben rechts auf Rahmen umschalten und sich einen dort ein Papier oder Negativstreifen aussuchen. Speichern, auf Facebook laden oder per Mail versenden – fertig.

Die Filter und Rahmen wirken recht überzeugend. Die Anwendung verändert nicht nur Farben und Kontraste, sondern auch die (Un-)Schärfe. Für Störungen (zum Beispiel Flecken, wie sie bei Analogbildern im Entwicklerbad entstehen können) sind in der Software offensichtlich mehrere Vorlagen hinterlegt: Klickt man mehrmals auf den Filter Kyoto, werden die Farbflecken an wechselnden Stellen angezeigt. Dadurch kann man einen Effekt auf mehrere Bilder einer Galerie anwenden.

Kleine Einschränkung: Die Rahmen gibt es jeweils nur für ein festes Seitenverhältnis. Das Foto wird zentriert eingefügt, überstehende Ränder abgeschnitten. Um einen anderen Ausschnitt festzulegen, muss die Schnittfunktion verwendet werden.

Analog benötigt mindestens OS X 10.6.8 und einen 64-Bit-Prozessor, und ist im Mac App Store erhältlich:

Analog (AppStore Link)
QR-Code
Analog
| Preis: 0,99 €

Der Preis beträgt 5,99 Euro, wird nach der Einführungsphase allerdings auf 15,99 Euro angehoben.

Im Folgenden noch ein paar Impressionen.

Nikolai (Effekt) + Fauxlaroid (Rahmen):

Noir + Sprocket:

Lomia:

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