GTA IV- Neuigkeiten aus Liberty City verdichten sich

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(Pat) Zur Präsentation eines Ingamemovies konnte sich Rockstar Games zwar noch nicht durchringen, dafür aber zu einer fetten Informationsfreigabe, die sich mit ein wenig Vorstellungskraft zu bewegten Bildern vor Eurem geistigen Auge verstricken lässt…

GTA IV- Neuigkeiten aus Liberty City verdichten sich

Folgendes konnte aus dem britischen “PlayStation Magazine” newstauglich herausgefiltert werden:

- Die Brücken verbinden die Stadtteile Algonquin, Broker und Dukes.

- Es soll kein Pop-Up mehr geben, die Sichtweile beträgt mehrere Kilometer.

- Der Hauptcharakter Niko Bellic kann Kleidung wechseln.

- Bellic ist Mitte 30 und kam mit einem Schiff nach Liberty City.

- Passanten haben realistische, unterschiedliche Verhaltensmuster: Sie tragen Einkaufstüten, rauchen, telefonieren, unterhalten sich, usw.

- Die Arbeiten begannen im November 2004.

- GTA auf PS2 hat das repräsentiert, was für Rockstar auf der Hardware-Generation möglich war. GTA IV soll hingegen für das stehen, was ‘High Definition’ eigentlich bedeutet: Das betrifft nicht nur die Grafik, sondern auch alle anderen Design-Aspekte (Sound, Verlauf der Missionen, usw.).

- Rockstar führte Interviews mit Polizei und Krimiautoren, um die passende Atmosphäre für Liberty City zu erschaffen.

- Beim Wechseln in einen anderen Stadtteil soll es keinen Ladepausen geben, so wie z.B. zuletzt in GTA Vice City Stories, wenn man über die Brücken gefahren ist.

- Die Mafia wird als eine der Gangs mitspielen.

- Keiner der alten GTA-Charaktere wird zurückkehren. Die meisten, die Rockstar gefallen, sind ohnehin tot. Die übrigen Charaktere hätten in ihren eigenen GTA-Spielen funktioniert, nicht aber in GTA IV: Hier könnten sie nicht die Entwicklung durchlaufen, die Rockstar für die Charaktere vorgesehen hat.

- Die Fahrzeuge sollen am Ende so gut aussehen, dass sie in einem eigenständigen Rennspiel auftreten könnten.

- In einem Demo war zu sehen, wie Niko an Passanten vorbeiging: Er rempelte jemanden an, starrte ihn finster an und schubste ihn zur Seite.

- Man kann Geldautomaten benutzen.

- Der Soundtrack befindet sich noch in Arbeit; er soll allerdings ‘modern’ sein.

- In Algonquin gibt’s die meisten Einkaufsmöglichkeiten, Touristen und Geschäftsviertel.

- Ob der Stadtteil Alderney gleich von Anfang an erreichbar sein wird, ist unklar.

- Die Seilbahn aus dem Trailer ist eine Nachbildung der Roosevelt Island Tramway.

- Staten Island – ein Stadtteil aus GTA III – wird nicht in GTA IV auftauchen. Es könnte vielleicht der Ort sein, an dem Niko nach Liberty City kam.

- Die einzige Gemeinsamkeit mit den bisherigen GTA-Spielen ist, dass man in einer Stadt ist und Missionen erledigt. Alles andere wurde von Grund auf neu gemacht, und so fühlt sich z.B. das Schießen völlig anders an.

- Die Polizei soll härter sein als in bisherigen Episoden.

- Man sieht im Spiel jede Menge Helikopter herumfliegen.- Wie viele Passanten am Ende durch die Straßen laufen, ist eine reine Frage der Leistungsfähigkeit der Konsole.

- Auf der Xbox360 schränken DVD und fehlende Festplatte (des Core Systems) die Entwickler ein, während jede PS3 eine Festplatte besitzt und mit Blu-ray auch das größere Speichermedium. Unterm Strich hätten aber beide Plattformen ihre Vor- und Nachteile und würden den Entwicklern Probleme bereiten. Für deren Lösung hat man ein Team in San Diego, das sich nur mit technischen Dingen befasst.

- Die Bewegungssensoren im Sixaxis-Controller werden nur benutzt, wenn’s auch was bringt und Spaß macht.

- Es soll mehrere Mehrspieler-Modi geben.

- Die Missionen sollen lebensnah sein. Die Charaktere sind ‘runder’, und es soll neue Möglichkeiten geben, mit ihnen umzugehen – Einzelheiten nennt Houser nicht.

- Man kann jetzt von außen in die Gebäude hineinschauen.

- Es ist nicht möglich, in jedes Gebäude zu gehen.

- Wurde man in den bisherigen GTA-Spielen immer angerufen, kann Niko jetzt mit seinem Handy selbst Leute anrufen.

- Die Frage, ob man für den Soundtrack auch MP3-Musik von der Festplatte anhören kann, beantwortet Houser mit ‘vielleicht’.

- Die Missionen sind länger, abwechslungsreicher und sollen zu unterschiedlichen Resultaten/Ausgängen führen.

- In der Geschichte wird es wohl auch Romantik geben, um sie glaubhafter zu machen.

- Das Kaufen von Gebäuden oder der Aufbau eines Imperiums (wie in GTA Vice City Stories) soll nicht möglich sein. Es würde für die Geschichte keinen Sinn machen, dass Niko plötzlich Millionär ist und sich um zig Häuser und Anwesen kümmern müsste. Das würde die ganze Geschichte absurd machen. – In jedem Stadtteil gibt es Unmengen an charakteristischen Bäumen und Pflanzen, so dass man ihn bereits an der Bepflanzung erkennen kann.

Für einen atmosphärischen Einblick in GTA IVs Liberty City empfiehlt sich ein Besuch der offziellen Website, schnell erreichbar über unseren RELATED LINKS.

Weitere Themen: GTA 4 Demo, GTA 4 - Grand Theft Auto IV, Rockstar Games

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