Habbo

Kaum ein anderes Browserspiel hat so eine lange Historie wie “Habbo”. Hier treffen sich weltweit Millionen Menschen – meist Teenager – um zu chatten und ihren eigenen Raum einzurichten.

Bereits 1999 startete das Projekt, als zwei finnische Designer eine Band promoten wollten und einen Chatroom entwickelten. Schon bald wurden sie jedoch damit beaufrtragt, für ein Unternehmen eine Mischung aus Videospiel und Chat zu entwickeln.

Darauf basierend entstand schlussendlich “Habbo Hotel”. 2001 erschien das Browsergame offiziell und wurde dank seines Fokus auf ein jugendliches Publikum schnell zum Hit. Mittlerweile wurde das “Hotel” aus dem Namen gestrichen und das Spiel ist Menschen aus 31 verschiedenen Ländern zugänglich.

Das Gameplay bleibt dabei immer simpel: In erster Linie ist “Habbo” ein Website zum chatten. Als Abwechslung nebenbei könnt ihr jedoch eure ganz eigenen Chatrooms entwerfen. Die dafür benötigten Möbel bezahlt ihr entweder mit Credits oder mit Pixeln. Die müsst ihr nicht aus eurem Monitor hinaus reißen, sondern werden euch automatisch gutgeschrieben. Ihr bekommt automatisch eine Mindestanzahl an Pixeln über Zeit, könnt euch aber zusätzliche Pixel verdienen, indem ihr etwa besonders freundlich zu euren Chatpartnern seid.

Die Einkaufsmöglichkeiten, die sich euch mit Pixeln bieten, sind jedoch begrenzt. Wer wirklich coole Möbel für seinen Raum haben möchte, der muss sie mit echtem Geld bezahlen. Alternativ bezahlt ihr monatlich Geld und kommt dafür entweder in den Habbo Club oder in einen VIP-Club. Dann stehen euch außerdem neue Avatare und Raumdesigns zur Verfügung.

All diese Optionen sind jedoch optional und wer in einer schön gestalteten Umgebung chatten will, der ist bei “Habbo” genau richtig. Für Spielfreunde gibt es zudem noch einige Minigames zu zocken.

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