5 Gründe, warum Halo 5 - Guardians verdammt gut werden könnte

Cliff Amador

Schon am 27. Oktober erscheint 343 Industries‘ Halo 5 – Guardians exklusiv für die Xbox One. Schauen wir doch mal, was der Shooter von Microsoft für Neuerungen bringt, die einen Kauf rechtfertigen könnten.

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Halo 5 Opening Cinematic

Wir haben euch ja schon in unserer Preview zu Halo 5 – Guardians verraten, was wir von der Kampagne des kommenden Shooters halten, doch was hat der nun fünfte Teil der legendären Saga um den Master Chief und sein Gefolge noch für Fans im Angebot? Hier sind fünf Gründe, weshalb das neue Spiel mehr als nur stumpfe Ballerorgien bieten wird.

5. Halo 5 – Guardians macht aus dem Master Chief einen wahren Athleten

Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich schon mit simplen Ballerorgien zufrieden gegeben hat. Nicht nur Videospiele sind in der Current Gen angekommen, auch ihre Zocker und deshalb muss mehr her als einfaches Ducken und Schießen. Die Spartaner sind nun agiler und vielseitiger in ihren Bewegungen als jemals zuvor.

Der Spartaner von heute muss lange sprinten, Abhänge hinaufklettern und seine Gadgets beherrschen. Mithilfe der neuen Schubdüsen können geübte Spieler jedem noch so gefährlichen Projektil ausweichen und in der Luft entspannt auf Gegner zielen, ohne sich dabei sorgen, um die Schwerkraft machen zu müssen. Das Smart-Scope-Feature stattet Waffen außerdem mit einem Holo-Visier aus – automatisierte Waffen erwischen ihr Ziel damit fast immer.

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4. Die Kampagne von Halo 5 – Guardians kann knüppelhart sein

Ich will euch nichts vormachen: Die Kampagne von Halo 5 – Guardians hat mich in die Knie gezwungen. Wenn ihr den neuen Teil mit Freunden zockt, dürften sich die ersten Missionen als ein Spaziergang herausstellen, wagt ihr euch aber ohne Begleitschaft an die Kampagne, kann das für ungeübte Spieler richtig hart werden. Die Solo-Kampagne ist anspruchsvoll und verlangt euer ganzes Können ab. Ihr müsst euch mit den neuen Features wie dem Dauersprint, der Einsatzvielfalt der Schubdüsen und weiteren Spielereien vertraut machen, wenn ihr gegen die fiesen Aliens nicht alt aussehen wollt. Ein weiterer Grund, die Welt von Halo 5 – Guardians auch mal im Alleingang zu erobern.

3. Halo 5 – Guardians soll wichtige Fragen beantworten

Der letzte Teil der Halo-Saga ließ seine Fans mit offenen Fragen zurück. Zwar konnte der Master Chief die Welt retten, doch mussten geliebte Freunde Abschied nehmen. Ehrlich, liebe Entwickler – musste das mit Cortana wirklich sein?

Zudem scheint der Master Chief in Halo 5 – Guardians auf der Flucht zu sein. Mehrere unschuldige Leben soll er auf dem Gewissen haben und wird deshalb von Jameson Locke und seinem Team gesucht. Ist der Hauptprotagonist der letzten Ableger tatsächlich zum Bösewicht geworden oder spielen 343 Industries hier etwa ganz frech mit der Erwartung ihrer Fans? Ein interessanter neuer Ansatz, der mehr verspricht, als den üblichen 08/15-Patriotenkram.

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2. Zurück zur alten Schule mit dem Arena-Modus

Halo 5 – Guardians bleibt am Ende des Tages ein kompetetiver Shooter. Wer dem ultimativen Score deshalb auf klassische Art nachjagen möchte, kann dies im 4-gegen-4-Modus tun. Die Verantwortlichen von 343 Industries haben besonderen Wert auf Chancengleichheit gelegt, so dass jeder Spartaner über die gleiche Palette an Fähigkeiten verfügt. Keine Klassen wie in Destiny – hier siegt, wer die Spielmechaniken in- und auswendig kennt. Die Arena bietet für alte Nostalgiker außerdem einen Capture the Flag-Modus. Wer die Flagge trägt ist in seiner Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt, kann die Last aber jederzeit fallen lassen. Ein rasanter Modus, der gut geöltes Team-Work fordert.

1. Warzone soll die Strategen unter euch ansprechen

Stumpfes Geballer langweillt euch? Warzone schafft mit seinen gigantischen Maps und den vielen Beschäftigungen, die auf euch warten mit Sicherheit Abwechslung. Hier müssen zwei Teams versuchen, drei Stützpunkte einzunehmen oder durch die Anzahl gesammelter Kills den Sieg mit nach Hause nehmen. Gar nicht so einfach, denn bevor ihr euch überhaupt an das Einnehmen der Basen machen könnt, heißt es NPCs ausschalten. Das fiese Alien-Pack versammelt sich nämlich zum Start eines jeden Matches vor eurem Hauptquartier, um euch unter Druck zu setzen. Feindliche NPCs tummeln sich auch auf dem Rest der Map herum und in einigen Stützpunkten warten sogar Mini-Bosse auf eure Gesellschaft. Wenn ihr genug Punkte sammelt, könnt ihr während der Matches sogar Waffen und Fahrzeuge freischalten, um euren Gegenspielern einzuheizen.

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