Andy ‘Sankt’ Rubin teilte Millionen-Bonus mit seinen Angestellten

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Das nenn’ ich mal effektive Mitarbeiter-Motivation: Wie das Wall Street Journal berichtet, hat Andy Rubin, der Android-Chef Entwickler mit dem zufällig so zum Job passenden Vornamen, 2008 einen großen Bonus, den er von Google erhalten hatte, direkt zu fairen Teilen an seine Untergeben verteilt. Daneben wirken JC, Sankt Martin und der barmherzige Samariter fast wie Amateure — von Herrn Jobs aus Cupertino ganz zu schweigen.

Andy ‘Sankt’ Rubin teilte Millionen-Bonus mit seinen Angestellten

Als Rubin 2008 den Eine-Millionen-Dollar-Bonus von Google erhalten hatte, soll er den ganzen Batzen zu großen Teilen an die Menschen weitergegeben haben, die an seinem und am Erfolg des Android-OS den größten Anteil hatten: Seine Mitarbeiter.

Laut dem Wall Street Journal bekam jeder der damals rund 100 Angestellten aus Rubins Tasche zwischen 10.000 und 50.000 Dollar. Ob Rubin diese Politik heute noch fortführt wissen wir nicht — aber auch für eine einmalige Bonuszahlung von 10.000+ Dollar könnte man mich einige Jahre glücklich machen.

Ich habe vor langen Jahren mal als Bonus ein kleines Modellauto bekommen. Aber zugegeben: Ich hatte damals auch nicht am vielleicht schnellst wachsenden Mobil-OS aller Zeiten mitgearbeitet.

Wie dem auch sei: “A big respect” für den sowieso immer sehr sympathischen Andy Rubin — wir spielen in der Redaktion den Rest des Nachmittags ganz laut Beyonces “Halo”. Ebenso geht unser Lob aber auch an das ganze Android-Team; macht bitte weiter so — mit oder ohne dicken Bonuszahlungen.

Wall Street Journal online

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