Hitman Absolution Vorschau - Der Killer mit der Krawatte ist wieder da

Tobias Heidemann
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Lange hat er sich nicht mehr blicken lassen. Doch nun, nach Jahren der Bildschirm-Enthaltsamkeit, darf er bald wieder schleichen und lautlos töten: Agent 47, der Killer mit dem Barcode auf dem Hinterkopf. Doch dieses Mal ist alles anders – der Jäger wird zum Gejagten!

Hitman Absolution Vorschau - Der Killer mit der Krawatte ist wieder da

Es ist noch eine Weile hin, bis “Hitman Absolution” erscheint, aber Square Enix gestattete uns schon jetzt einen Blick in die Zukunft von Agent 47. Uns wurde ein Level des kommenden, fünften Teils der Serie vorgeführt. Unkommentiert wohlgemerkt – man wolle die Bilder, Musik und Atmosphäre für sich sprechen lassen. Und es funktionierte: Wir wurden sofort hineingezogen in ein sehr stimmungsvolles, fast filmisch inszeniertes Kapitel von “Hitman Absolution”.

Agent 47 wird dabei vom Jäger zum Gejagten und muss sich mitten in der regnerischen Großstadt Chicago von der Polizei jagen lassen. In einer Bibliothek gelingt es den Ordnungshütern, ihm ganz dicht auf die Pelle zu rücken, ihn fast zu stellen.

Die riesige Bibliothek verteilt sich auf zwei Stockwerke, mit einer Galerie und vollgestopften Bücherregalen. Ein Labyrinth des Wissens, das Paradies eines jeden Bibliophilen. Der Ort wimmelt vor Polizisten, die mit Taschenlampen durch die Gegend leuchten und den Platz absuchen – sie sind auf der Jagd nach dem Hitman, wie wir aus ihren Unterhaltungen leicht heraushören können!


Denn natürlich steckt der Agent 47 mittendrin: Er lässt sich von einer Säule gleiten, auf der er seinen Beobachtungsposten bezogen hatte. Geschickt huscht er durch die Dunkelheit, bewegt sich lautlos von einer Deckung zur nächsten.

Doch trotz aller Geräuschlosigkeit glaubt einer der Uniformierten plötzlich etwas bemerkt zu haben. Er schickt seinen Kollegen, um nachzusehen – genau in Richtung auf den Hitman zu. Doch wir aktivieren schnell den Instinct-Modus, und können nicht nur die Schemen der Cops durch die Deckung hindurch erkennen, sondern sehen auch, wohin sie sich bewegen werden. Dadurch fällt es dem Agenten leicht, die Deckung so zu wählen, dass er nicht gefunden wird.

Das Katz- und Mausspiel geht weiter – geschickt huscht der Hitman zwischen den Cops hindurch, ohne entdeckt zu werden. Einmal macht er sich an einem Sicherungskasten zu schaffen, woraufhin kurz der Strom ausfällt und ein paar Beamte herüberkommen, um nach dem Rechten zu sehen. Dadurch entsteht eine kleine Lücke, durch die Agent 47 hindurchschlüpfen kann. Doch ein Polizist ist noch da: Allerdings sieht er den Hitman nicht kommen, hat daher nicht den Hauch einer Chance und wird lautlos ausgeschaltet.

Sein Schicksal teilen noch ein paar seiner Kollegen, die den Weg zum Ausgang versperren. Sie werden mit improvisierten Waffen wie einer Büste oder einem Kabel ausgeschaltet, oder auch schon mal überraschend von der Galerie gezogen.

Weitere Themen: gamescom 2013: Vorverkauf für 2014 hat begonnen, Square Enix

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