Infinity Blade 2 – Crunch-Time hat sich nicht gelohnt

In letzter Zeit dürften die Entwickler bei Chair Entertainment recht viel Stress gehabt haben, schließlich musste man Infinity Blade 2 rechtzeitig abliefern. Doch laut Donald Mustard hat sich das Ganze nicht gelohnt.

Infinity Blade 2 – Crunch-Time hat sich nicht gelohnt

Damit möchte der Gründer von Chair Entertainment natürlich nicht sagen, dass es sich beim heute erschienenen iOS-Spiel um einen Flop handelt. Vielmehr befürchtet er, dass die Crunch-Time negative Folgen für die Leistung des Teams haben könnte. Zwischen Infinity Blade und seinem Nachfolger liegen so gerade einmal 12 Monate.

“Ein Spiel in sechs Monaten zu veröffentlichen ist definitiv nicht meine Lieblingsbeschäftigung”, so Mustard gegenüber Gamasutra. “Im Rückblick denke ich, dass unsere Entwicklungszyklen zu kurz sind. Nicht, dass die Spiele deswegen weniger poliert sind. Aber wir sind deutlich ausgebrannter, da Infinity Blade 2 mehr Crunch-Time benötigte, als es eigentlich effektiv ist. Ich meine, die Jungs arbeiten so lange, machen so viel und das ist nicht gut für die Langlebigkeit unseres Studios.”

Unter anderem hat sich das Team von “Infinity Blade 2″ um eine größere Variation in Sachen Gameplay bemüht, wie das aussieht, erfahrt ihr im jüngsten Entwicklertagebuch.

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