Infinity Blade - Franchise bringt Epic Games 30 Millionen $ ein

Maurice Urban

Epic Games hat nicht nur Gears of War und Unreal Tournament zu bieten, mit Infinity Blade hat der Entwickler aus North Carolina ein weiteres bekanntes Franchise. Und dieses hat bisher ordentlich Geld eingebracht.

Infinity Blade - Franchise bringt Epic Games 30 Millionen $ ein

Das Infinity Blade Franchise hat bisher laut Epic Games nämlich für Nettoeinnahmen von 30 Millionen Dollar gesorgt. Infinity Blade 1, welches im Dezember 2010 für iOS Geräte erschien, ist mit über 23 Millionen US-Dollar für den Großteil verantwortlich.

Allerdings hat der im letzten Monat veröffentlichte Nachfolger “Infinity Blade 2″ bereits 5 Millionen Dollar an Einnahmen vorzuweisen, der Erstlings benötigte dafür das Dreifache der Zeit. Neben den beiden Videospielen gibt es unter anderem bereits einen Infinity Blade Roman und natürlich den Soundtrack.

“Der Erfolg von Infinity Blade ist ein Beweis für unser talentiertes Team, welches der Erschaffung von Spielen gewidmet ist, während man durch die Benutzung der Unreal Engine neu definiert, was man von iOS Games erwartet”, so Epic Games President Mike Capps.

Weitere Themen: Epic Games

Neue Artikel von GIGA GAMES

  • H1Z1: Shooter ab morgen eine Woche kostenlos spielbar

    Gute Nachrichten für alle, die gern Battle-Royale-Shooter spielen und jene die es mal ausprobieren wollen: Vom 14. Dezember bis 21. Dezember ist der Shooter H1Z1 kostenfrei spielbar – mit allen Inhalten. Außerdem gibt es dicke Rabatte auf Steam. mehr

  • MediEvil

    Nach dem Erfolg der Crash Bandicoot N. Sane Trilogy feiert mit Sir Daniel Fortesque ein weiteres Urgestein der PlayStation seine Rückkehr auf die PS4. Im bunten Action-Adventure Medievil übernehmt ihr die Rolle von Skelett Sir Dan und befreit Gallowmere aus den Fängen des bösen Magiers Zarok. mehr

  • Nintendo 64: Prototyp für portable Mini-Version geleakt

    Ein portables N64 Mini? Was zunächst nach einem unerfüllten Traum eines jeden Retro-Fans klingt, existiert mittlerweile tatsächlich – zumindest in Form eines Prototyps der Firma Hyperkin. Ein Mitarbeiter hat kürzlich Bilder der Handheld-Konsole ins Internet gestellt und damit seinen Job aufs Spiel gesetzt. mehr