Killzone 3 - Größere Priorität der Story

Leserbeitrag
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Anfang des kommenden Jahres geht Sony´s Vorzeige-Ego-Shooter in die nunmehr dritte Runde und wird erneut für reichlich Gesprächsstoff (natürlich im positiven Sinne) sorgen. Nun soll, laut Senior-Producer Ter Heide, die Killzone 3-Story im Vergleich zu den beiden Vorgängern gehörig ausgebaut werden. Im Gespräch mit D´toid sprach er außerdem über den anhaltenden Krieg gegen die bösen Helghast.

?Die Sache mit dem Handlungsstrang ist der, dass er stehts als Hintergrund der Action fungiert und man eine Menge über das Universum erfährt, wenn man zwischen den Zeilen liest?, so Ter Heide. ?Wenn man beispielsweise allen Helghast-Dialogen des vorherigen Teils zuhörte, wurde klar, dass sie sich selbst nicht als Bösewichte wahrnahmen. Aus ihrer Sicht ist es die ISA, die eine imperialistische und aggressive Politik verfolgt; Die Helghast verteidigen nur ihre eigenen Interessen.?

?Das soll heißen, wir haben das Tempo der Killzone 3-Erzählung deutlich hochgefahren. Wir werden mehr auf die Helghast-Seite eingehen, ihre Motivation und den Hintergrund zeigen. Nachdem Visari von der Bildfläche verschwunden ist, gibt es mehrere potentielle Nachfolger, die um die Kontrolle des Helghast-Rates wetteifern. Währenddessen wollen die Reste der ISA-Invasionskräfte den Planeten verlassen, bevor es keine Möglichkeit mehr dazu gibt. Die Handlungsstränge laufen zusammen und enden in einem explosiven Finale?.

Schon Guerilla-Chef, Herman Hults, äußerte sich vor einiger Zeit zu der Story und erwähnte, dass bei Killzone 3 keine 08/15 Gut-gegen-Böse-Story zum Einsatz kommen wird. Stattdessen würde es in der dritten Runde mehr Grautöne geben und die kleine Menschlichkeit in den Helghast gezeigt werden.

 

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