Kingdoms of Amalur: Reckoning

Das wahrscheinlich noch in diesem Jahre erscheinende Rollenspiel aus dem Hause EA,  „Kingdoms of Amalur: Reckoning“ wird natürlich auch auf der diesjährigen E3 in L.A. Beachtung finden. In Sachen Design ist schon einiges bekannt. So haben einige Namen von großer Bedeutung ihre Finger im Spiel!

Gemeint sind Todd McFarlane und  R.A. Salvatore, während ersterer Comiczeichner von Batman, Daredevil und Spider-Man ist. Das lässt die Erwartungen steigen, zumindest im Bereich des Spieldesigns. Wie schon seit längerer Zeit im Genre ist der Charaktereditor ein wichtiges Element. So wird es dem Spieler erleichtert sich mit der Spielfigur zu identifizieren und schlussendlich der Spielspaß gesteigert. Es soll unzählige Möglichkeiten geben seinen Avatar zu einem einzigartigen, virtuellen „Ich“ zu gestalten. Nicht nur Tattoos, Piercings und abgedrehte Frisuren soll es im fertigen  „Kingdoms of Amalur: Reckoning“ geben.

Das Kampfsystem hält eine kleine Besonderheit parat. Leichte Attacken mit Schwert, Hammer oder einer Waffe-Schild-Kombi können mit diversen Zauber-Angriffen verknüpft werden. Darüber hinaus wird es ein an der Diablo-Serie erinnerndes Loot-System geben – klassisch und Rollenspieltypisch eben. So findet man im Laufe des Spiels immer bessere Ausrüstung und Waffen, die man auf unkomplizierte Art und Weise miteinander vergleichen kann.  Allgemein macht das Kampfsystem einen recht konventionellen aber auch sehr flüssigen Eindruck. Nette Moves, wie Blocken mit dem Schild, oder das Nutzen desselbigen als Waffe, macht einen guten Eindruck.

Das leidige Thema um das „Mitleveln der NPCs“ findet in „Kingdoms of Amalur: Reckoning“ eine eher neuartige Lösung. So werden die Gegner nicht mit dem Spielcharakter stärker, sondern behalten ihren statischen Level, was  dem Realitäts-Faktor sehr zu Gute kommt. Um aber dennoch einschätzen zu können, ob die kommenden Gegner in einem Innen-Abschnitt zu stark sind, warten einige der NPCs vor dem Zugang des Innenbereichs. So weiß man vorher, ob man diesen Weg überstehen würde oder vielleicht doch lieber einen anderen wählen sollte.

In Sachen Story von „Kingdoms of Amalur: Reckoning“ ist bekannt, dass (ACHTUNG SPOILER) die Spielfigur zu Anfang auf einem Leichenhaufen aufwacht. Von den Toten auferstanden, hat der Protagonist nun kein Schicksaal mehr. Also keine Vorbestimmung, die ihn im Leben leitet und womöglich einschränkt. Die Gabe das Schicksaal anderer zu beeinflussen geht mit der Wiederbelebung durch den magischen Brunnen „Well of Souls“ einher und bietet besondere Spielmodi. „Kingdoms of Amalur: Reckoning“ ist ein klassisch anmutendes Rollenspiel was in einigen Punkten andere Wege geht.

Lest die E3-GIGA-News zum Game, um mehr über „Kingdoms of Amalur: Reckoning“ zu erfahren!

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