Ich – Einfach Unverbesserlich

2010 – Universal Studios

Gru ist ein Superschurke – zumindest seiner Ansicht nach. Zusammen mit seiner Armee an Minions, kleinen gelben Wesen, deren Intelligenz nicht sehr weit reicht, arbeitet er unter Tage immer wieder an neuen Gaunereien. Sein neuer großer Coup soll es nun werden, den Mond zu stehlen, indem er diesen schrumpft. Blöd nur, dass der dafür benötigte Schrumpfstrahler im Besitz von Grus neuem Erzrivalen Vector ist. Dieser lebt in einer mächtigen Festung, in die er nur drei kleine Waisenmädchen reinlässt, die ihm Kekse verkaufen. Also fasst Gru den Entschluss, diese zu adoptieren, wobei er sich als Zahnarzt ausgibt, damit die Kinder den Schrumpfstrahler für ihn stehlen können. Sind die Mädchen anfangs nur Mittel zum Zweck für ihn, wecken sie aber doch schon bald Gefühle in Gru.

Ich – Einfach Unverbesserlich ist einer der Top-Neustarts in diesem Kino-Herbst und hat schon über 400 Millionen Dollar eingespielt – und das auch vollkommen berechtigt, denn hier erwartet euch wirklich ein sehr lustiger Film, was vor allem an den Minions liegt, die ein wenig an die Rabbids von Ubisoft erinnern. Ob sich da jemand hat inspirieren lassen?

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