Diablo made in Germany - Legend: Hand of God

Leserbeitrag

(Max) Das Genre "Hack & Slay" expandiert. Neben "Sacred 2" und "Loki" buhlt nun auch das deutsche "Legend: Hand of God" um die Gunst der Action-Rollenspiel Freunde. Dabei greift man auf eine alte – aber nicht minder erfolgreiche Taktik zurück: Mit hübschen Screenshots möchte man potenzielle Kunden ködern.

Diablo made in Germany - Legend: Hand of God

Barbarische Dämonenhorden bedrohen das einst so friedliche Land Aelfal. Sie plündern, brandschatzen und vernichten die Bevölkerung. Kein Akt, den man nicht schon aus anderen Rollenspielen kennen würde. Und so schlüpft man in die Rolle des Helden versucht das Land von dem ganzen Elend zu erlösen.

Wie macht man das in einem Hack&Slay alter Schule? Man tötet durch Klicken der Maustaste reihenweise Monster oder greift auf ein umfangreiches Magie-Sortiment zurück. Hat man genug Kreaturen erledigt, steigt man eine Stufe auf und darf Attributpunkte verteilen und somit die Fähigkeiten des Helden verbessern.

Neu ist das angepriesene “Cinematic Combat System” durch die die Kämpfe deutlich realistischer wirken, weil man nicht nur auf 1-2 Animationen pro Schlag zurückgreift. Außerdem hängt Euer Kampfstil unmittelbar mit der Größe des Gegners zusammen. Einen kleinen Goblin umzuhauen ist keine Herausforderung, aber um einen ganzen Trollriesen zu töten, sollte man versuchen, sein Schwert in den Rücken des Monsters zu rammen. Dadurch sollen dynamische Kämpfe entstehen, die weit weg vom stupiden Diablo-Klick & Kill gehen sollen.

Auch optisch soll der Titel einiges her machen, wie auf man anhand der drei neuen Impressionen unschwer erkennen kann. Erscheinen soll “Legend: Hand of God” bereits im Sommer 2007.

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