The Legend of Zelda - Miyamoto bringt Retro Studios als neuen Entwickler ins Gespräch

Leserbeitrag

Die Zelda-Reihe ist in vielerlei Hinsicht DAS Prestigeobjekt für Nintendo. Dementsprechend argwöhnisch wird die Entwicklung jedes neuen Teils von den Fans beobachtet. Ändert man zu viel werden schnell Proteste laut. Bleibt zu viel gleich, ist es genauso. Und nun kommt wieder so eine Meldung rein, welche die Fanboy-Gemüter erhitzen könnte. Denn die Serie bekommt vielleicht schon bald ein neues Entwicklerstudio oder zumindest könnte ein weiteres Studio in die Entwicklung mit einbezogen werden.

Shigeru Miyamoto, der Schöpfer von The Legend of Zelda, hat in einem Interview mit Wired geäußert, dass er sich die texanischen Retro Studios als Entwickler für die Traditionsreihe vorstellen könnte. In diesem Zusammenhang ging es darum, dass es von Vorteil wäre, wenn westliche und japanische Studios zusammenarbeiten würden.

Das vollständige Interview findet Ihr hier. Es hatte bereits im Vorfeld für Aufsehen gesorgt, da Wired fälschlicherweise vor der Veröffentlichung mit Bezugnahme auf dieses Gespräch behauptete, Miyamoto hätte Andeutungen über seinen Rücktritt gemacht.

Im Moment befindet sich bereits ein neues Zelda für Wii U in Entwicklung. Ob die Retro Studios hieran bereits mitarbeiten ist nicht bekannt. Hier gibt es die Wii U Techdemo dazu von der letzten E3:

Die Retro Studios wurden 2002 vollständig von Nintendo aufgekauft und entwickelten seitdem Metroid Prime 1 bis 3 und Donkey Kong Country Returns. Außerdem arbeiteten Sie mit anderen Entwicklungsabteilungen von Nintendo gemeinsam an Metroid Prime: Hunters und Mario Kart 7. Nach eigenen Angaben arbeiten sie im Moment an einem Projekt ”everyone wants us to do”.

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