The Legend of Zelda - Vitality Sensor Unterstützung für Links zukünftige Abenteuer?

Leserbeitrag
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Alteingesessene Gamer rangen sich bestenfalls ein müdes Lächeln ab, als Nintendo auf der letzten E3 den Vitality Sensor ankündigte. Spiele zum entspannen? Das klingt löblich, doch uninteressant, wenn man stattdessen auf ein neues F-Zero, Wave Race oder Starfox wartet. Mit Ankündigungen für letztere Serien kann im Moment zwar nicht gedient werden, jedoch hat Shigeru Miyamoto angedeutet, wozu man den kleinen Pulsmesser sonst noch verwenden könnte.

Bevor er nämlich am Freitag den Ehrenpreis (Fellowship) der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) erhielt, sagte er in einem Interview:

”So maybe you might like to ask me to incorporate the Vitality Sensor into Zelda so that as you become more scared, the enemies become even tougher.” (”Vielleicht möchtet ihr mich bitten, den Vitality Sensor in Zelda einzubauen. Je mehr Angst ihr vor euren Gegnern hättet, desto stärker würde sie werden. ”)

Diese Aussage bezieht sich jedoch nicht auf den aktuell in der Entwicklung befindlichen Teil der Serie für die Wii. Allerdings zeigt sie, dass man bei Nintendo auch an sinnvolle Einsatzmöglichkeiten abseits des Casual-Marktes denkt. Ohnehin könnte man sich fragen, ob Zelda die richtige Art Spiel für dieses Feature ist, ein Survival-Horror-Titel käme eventuell besser in Frage.

Nähere Informationen zum Vitality Sensor dürften wir jedenfalls auf der diesjährigen E3 erhalten. Und wer weiß, vielleicht erleben wir schon bald ein Resident Evil oder Silent Hill mit einer ganz neuen Art von Schockeffekten?

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