Zelda: Skyward Sword - Fan Gedanken

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Nun ist es also enthüllt, das neue Zelda. Ich habe so lange gewartet, so viel erwartet – und dann das! Da ich im Vorfeld ja bereits meine Wünsche geäußert habe, möchte ich nun ein wenig erzählen, was ich denn vom gesehenen halte.

Das Erste, was einem ins Auge springt, ist natürlich der neue Grafikstil. Er ist… bunt. Es schaut ein wenig so aus, als hätte man in Photoshop mit dem Aquarellfilter rum gespielt. Im ersten Moment war mir das gar nicht geheuer, doch inzwischen habe ich mich damit angefreundet. Es ist sicherlich pure Geschmackssache, aber ich finde der Stil hat etwas. Das Einzige, was mich wirklich, wirklich stört, ist dass der bunte Stil nicht gerade für ein düsteres Zelda spricht, mit epischer Story und erwachsener Charaktere.

Was wissen wir denn bereits zur Geschichte? Link lebt in einer Stadt über den Wolken und erfährt, dass es darunter noch eine andere Welt gibt, die vom Bösen beherrscht wird. Er gelangt in die Welt, wo er sich einer großen Aufgabe stellen muss. Das gezeigte Schwert (eindeutig das Masterschwert), kann zu dem tatsächlich andere Formen annehmen, wie zum Beispiel die Person auf dem Artwork, das letztes Jahr gezeigt wurde.

Nicht gerade viel – klingt aber gar nicht so schlecht. Alleine dadurch, dass die bisherigen Infos nicht nach typischer Zelda-Story klingen, ist es für mich interessant. Um wirklich ein Urteil über die Handlung abzugeben, ist es aber viel zu früh und zu viele Fragen ungeklärt. Wer ist das Böse? Wie erfährt Link von der anderen Welt? Wie ist diese andere Welt? Was ist seine große Aufgabe? Welche Rolle spielt Zelda? Was ist das für ein merkwürdiges Schwert? Moment – gerade all diese Fragen machen die Handlung doch schon sehr interessant! Vielleicht ist die Welt unter den Wolken ja viel düsterer, als das was wir bisher gesehen haben? Wie man eine düstere Welt in einem vergleichartigen Grafikstil darstellt, hat Prince of Persia ja schon gezeigt.

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