Erste Hilfe: Tipps für Einsteiger bei Lost Planet 3

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Es wird frostig: Auf E.D.N. III muss sich Jim Peyton gegen allerlei fiese Akriden und eine feindselige Umgebung behaupten. Damit euch der Einstieg etwas leichter fällt, haben wir an dieser Stelle ein paar Lost Planet 3 Tipps für euch zusammengetragen, mit denen ihr von Anfang an bessere Karten habt. Braucht ihr mehr Unterstützung, findet ihr sie in unserer Lost Planet 3 Komplettlösung.

Erste Hilfe: Tipps für Einsteiger bei Lost Planet 3

Lost Planet 3 Tipps

Schwärme von Krabblern – schnelle Waffen!

Es gibt in Lost Planet 3 einige Waffen, die eher langsam schießen, aber dafür viel Schaden anrichten – Beispiele wären das Jagdgewehr, das Pulsgewehr oder die Walküre. Diese Waffen sind toll gegen größere Feinde und, im Falle der Walküre, auch gegen Ansammlungen kleiner Akriden. Wenn es aber darum geht, schnell kleine und wuselige Viecher auszuschalten, seid ihr mit einer Waffe wie dem Sturmgewehr oder der P.I.G.-Maschinenpistole besser beraten – und da viele kleinere Akriden schnell und mobil zu euch aufschließen, ist es eine gute Idee, immer mindestens eine solche Waffe mit euch zu führen.

Verbessert den Mech, aber nicht zu sehr

Für die Verbesserung eures Mechs müsst ihr besondere Materialien finden oder für viel Thermalenergie beim Quartiermeister kaufen. Die Wahrheit ist aber, dass viele Upgrades für den Mech nicht so wahnsinnig nötig sind, so zum Beispiel die verbesserten Schlagkombos. Die meisten Kämpfe im Mech laufen eh nach dem Schema “Blocken und Greifen” ab, sodass ihr kaum zuschlagen müsst. Wenn ihr den Mech upgradet, nehmt am besten die Verbesserung, die euch erlaubt, Thermalenergie aufzusammeln, ohne den Mech zu verlassen, vielleicht noch ein oder zwei Upgrades für die Panzerung, das reicht dann auch schon fast.

Granaten – nicht vielseitig, aber situationsbedingt sehr nützlich

In den meisten Spielen sind Granaten gut gegen Ansammlungen von Feinden oder Gegner in Deckung, doch in Lost Planet 3 funktioniert das eher selten – nur eine Art von Akrid geht überhaupt richtig in Deckung und Schwärme kleinerer Feinde sind in der Regel zu mobil, um gut getroffen zu werden. Gegen bestimmte Feinde, meistens größere, sind Granaten jedoch super. Das fängt an bei den Genessa, die andere Akriden ausspucken, und denen man eine Granate ins Maul werfen kann, um sie zu töten. Ähnliches funktioniert bei den Vorgg, wenn sie brüllen und wir ihnen einen Sprengkörper in den Rachen schmeißen. Auch andere größere Akride sind anfällig gegen die Explosionen, ein Tangaant zum Beispiel fällt durch die Explosion zu Boden und kann dann besser angegriffen werden.

Durchsucht die Welt

Die meisten Areale in Lost Planet 3 sind recht schlauchig, doch in den Ecken und Nischen finden sich oft hilfreiche Items. Am häufigsten sind das Kanister mit T-Energie, die uns jeweils 200 Credits geben, das summiert sich. Auch Upgrade-Parts lassen sich finden, mit denen wir bei Gale den Mech verbessern können. Manchmal sind die Items in Eis eingefroren, in diesem Fall müsst ihr ein paar mal darauf schießen, um sie einsammeln zu können.

Spiel zu schwer? Nebenaufgaben

Man kann Lost Planet 3 problemlos ohne die Nebenaufgaben abschließen, aber wenn euch das Spiel insgesamt etwas schwer fallen sollte, dann nehmt euch die Zeit und erledigt optionale Aufträge. Sie sind nicht sehr schwierig und ihr verschafft euch nicht nur zusätzliche T-Energie für mehr Upgrades, sondern könnt zum Beispiel auch früh bei Dr. Kovac Spezialmunition freischalten, um bestimtme Situationen einfacher zu meistern.

Kämpft in der Nähe des Mechs

Oftmals lässt das Spiel euch keine richtige Wahl, aber wenn ihr in der Wildnis in einen Kampfgeratet, solltet ihr alles aus eurem Mech holen, was geht. Das bedeutet: Zuerst einmal kämpft ihr, wenn es sich anbietet, in eurem Mech, bis er “kaputtgeht”. Er wird nicht zerstört, sondern geht in einen Reparaturmodus, nach einer Weile ist er repariert und ihr könnt wieder einsteigen. Ihr müsst den Mech nicht beobachten, um zu wissen, wann das passiert, achtet einfach darauf, wann die Anzeigen eures HUDs wieder anspringen. Müsst ihr außerhalb des Mechs kämpfen, empfiehlt es sich, dennoch in seiner Nähe zu bleiben – das Radar ist sehr nützlich, um Feinde zu orten, und der Munitionsspind am Fuß des Mechs versorgt euch immer wieder mit frischer Munition.


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