Das Medal of Honor Airborne Special

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(Dennis / Max) Weltkriegs-Shooter gibt es wie Sand am Meer und jedes Jahr kommen viele weitere hinzu. In dem überfüllten Markt kann man inzwischen nicht einmal mehr die Hand vor den Augen sehen, so identisch spielen sich sämtliche Genrevertreter. EAs "Medal of Honor Airborne" möchte keinfalls in der Masse untergehen und versucht spannende Kriegseinsätze mit Fallschirmsprüngen zu würzen. Wir haben uns die morgen erscheinende Verkaufsfassung geschnappt und schildern Euch in unserem heutigen Airborne-Special alles Wissenswerte zum neuen Shooter.

Das Medal of Honor Airborne Special

In “Medal of Honor Airborne” tretet Ihr in die Fußstapfen des Fallschirmjägers Boyd Travers, einem Hauptgefreiten der 82nd US Airborne Division. Im Gegensatz zu anderen Weltkriegs-Shootern beginnt eine jede Mission immer mit dem Absprung aus einem Flugzeug. Das ist nicht nur ein nettes Gimmick, sondern ein wichtiger Bestandteil des Spieles. Einmal in der Luft, könnt Ihr Euren Ladepunkt selbst wählen. An den grünen Rauchzeichen am Boden können Ihr Euch orientieren, müsst Ihr aber nicht.

Spürt Ihr dann endlich wieder festen Boden unter den Füßen, kann es auch schon losgehen mit dem Einsatz. Zu Beginn schaltet Ihr auf Sizilien Flakstellungen aus. Später stehen auch noch Ausflüge nach Frankreich und Deutschland auf dem Programm. Alle Missionen sind durch kurze Briefings miteinander verbunden, in denen Ihr die nötigsten Informationen über Eure bevorstehende Mission erhaltet.

Wer die Lauscher nicht weit aufgesperrt hat, braucht jedoch nicht in Panik zu geraten. Im Spiel werdet Ihr nämlich durch Pfeile auf dem Kompass zu den nächsten Zielen geleitet. Zu gemütlichen Spaziergängen entwickeln sich die Einsätze trotzdem nicht. Dafür sorgen die cleveren KI-Gegner, die es uns besonderes in den oberen beiden Schwierigkeitsgraden schwer zu schaffen machten.

“Medal of Honor Airborne” ist gewohnt brilliant inszeniert. Das liegt an der mächtigen Unreal Engine 3, die auch in dem Horror-Shooter “Bioshock” für herunterklappende Kinnladen sorgte. Lobenswert ist mal wieder die imposante Soundkulisse. Detoniert neben Euch eine Granate, springt man vor Schreck sogar selbst mal vom Stuhl – so passiert bei uns. Doch am Besten macht Ihr Euch anhand der Demo selbst ein Bild von EAs neuestem Weltkriegs-Shooter und schaltet heute wieder ein.

Unser Kampfeinsatz beginnt um 23.00 Uhr.

Weitere Themen: Huawei Honor, Electronic Arts

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