Gearbox - Medal of Honor in Schwierigkeiten

Leserbeitrag

(Max) Mit "Brothers in Arms: Hells Highway" hat das Entwicklerstudio Gearbox Software einen wirklich viel versprechenden WW2-Shooter in der Pipeline und kann sich daher auch den ein oder anderen Kommentar zur Konkurrenz erlauben. Randy Pitchford, Präsident von Gearbox Software nahm davon Gebrauch und äußerte gegenüber den Kollegen von CVG seine Sorgen um EAs "Medal of Honor"-Reihe.

Gearbox - Medal of Honor in Schwierigkeiten

“Es (“Medal of Honor”) ist eine große Serie, die viele Spieler lieben, aber ich glaube, dass sich irgendjemand um die Reihe kümmern muss, der mit der Thematik vertraut ist und darüber hinaus auch noch konkrete Vorstellungen hat, wohin sich die Serie in Zukunft entwickeln möchte.” , so Pitchford wörtlich.

Seit der Veröffentlichung des ersten Teils “Medal of Honor: Allied Assault” hat noch kein weiterer Ableger der Serie, die Massen so in helle Aufregung versetzt. Laut Pitchford läge die Ursache für den Stillstand der Reihe nicht darin begründet, dass das “Medal of Honor” Team nicht talentiert genug wäre, sondern lediglich zu sehr auf einer Schiene festgefahren ist.

“Medal of Honor Airborne” war das bisher letzte Spiel der Serie und litt tatsächlich an Innovationsarmut. Zwar konntet Ihr als Fallschirmjäger zu Beginn einer jeden Mission Euren Landepunkt selbst bestimmen, auf den Verlauf der Schlacht hatte die Entscheidung jedoch keine Auswirkungen. Die PC-Fassung ist seit Anfang September im Handel erhältlich.

Weitere Themen: Huawei Honor, Gearbox

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