Medal of Honor - EA über die Taliban-Entscheidung

Leserbeitrag
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Der in wenigen Tagen erscheinende Ego-Shooter Medal of Honor wurde vor wenigen Wochen von den Kritikern wegen der Taliban-Fraktion im Multiplayer-Modus kritisiert. Deshalb änderte Electronic Arts den Namen Taliban nun in Opposing Force um.

Nun äußerte sich EA’s Marketing Director Craig Owens über die Entscheidung und verteidigte diese:

”Wir haben kein einziges Pixel im Spiel verändert, außer dem Namen, und der ist ohnehin nur ein paar Mal im Multiplayer aufgetaucht. Die Bedenken stammten von einer etwas älteren Generation, die Spiele nicht verstehen, und es hatte die Anmutung, dass man als Taliban spielen und US-Soldaten töten sollte.”

Nach seiner Meinung handelt es sich bei dem Streitthema um ein Missverständnis:

”Es ist eine dieser Übergangsphasen, in denen Leute, die keine Games spielen, glauben, dass es sich nur für 12-jährige eignet und nur ein Spaß ist, und sie niemals eine Geschichte erzählen können, wie es ein Kinofilm kann.”

Medal of Honor erscheint am 15. Oktober 2010 für den PC, die Xbox 360 und die PlayStation 3.

 

Weitere Themen: Huawei Honor, Electronic Arts

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