Medal of Honor - Kein Verkauf von GameStop auf US-Stützpunkten

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Wie die Handelskette GameStop nun bestätigt hat, wird man aufgrund von Respekt vor den Soldaten den Ego-Shooter Medal of Honor, welcher in den USA wegen der Thematisierung des aktuellen Konfliktes sowie den spielbaren Taliban im Multiplayer umstritten ist, in den dort anliegenden oder sogar auf Militärstützpunkten befindenden Geschäften keine Exemplare verkaufen und bewerben.

In den USA sind davon ganze 49 Shops betroffen. Der ”Army and Air Force Exchange Service” (AAFES) hat GameStop zuvor um diese Maßnahme gebeten. Dies betrifft außerdem alle Base-Exchange (BX)- und Post-Exchange (PX)-Geschäfte auf den Militärstützpunkten der US-Streitkräfte. GameStop hat aus Respekt vor unseren aktuell und in der Vergangenheit in Uniform dienenden Männern und Frauen eingewilligt, dass Medal of Honor in keinem Geschäft verkauft wird, das sich in unseren AAFES-Basen befindet. GameStop stimmte außerdem zu, bis Mitternacht in den betreffenden Läden alle Werbematerialien für das Spiel zu entfernen und von nun an keine Vorbestellungen mehr entgegenzunehmen. Kunden, die unsere AAFES-Geschäfte betreten und um eine Reservierung für Medal of Honor zu bitten können und sollten auf die nächstgelegenen GameStop-Fillialen außerhalb der Basis verwiesen werden”, so die Aussagen.

Medal of Honor soll am 15. Oktober 2010 für den PC, die Xbox 360 und die PlayStation 3 erscheinen.

Weitere Themen: Huawei Honor, GameStop

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