Medal of Honor - "Aufregung um spielbare Taliban nicht nachvollziehbar"

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Der CEO bei Electronic Arts, John Riccitiello, hat sich auf der Communications & Entert. Conference 2010 über den spielbaren Taliban-Teil im Multiplayer-Modus des kommenden Shooters Medal of Honor geäußert. So verriet er, dass er die Aufregung nicht nachvollziehen kann.

”Wir haben das Militär sei Anfang an tief in unsere Entwicklungsarbeiten mit einbezogen, darunter auch aktive Soldaten aus Afghanistan. Sie und wir denken, dass wir ein Spiel erschaffen haben, von dem jeder Spieler mit stolz behaupten kann, es spielen zu können. Es muss eben immer auch die andere Seite beleuchtet werden – die guten Jungs und die bösen Jungs, die Gendarmerie und die Räuber”, so Riccitiello.

Laut Riccitiello sind die Medien an den Kontroversen schuld:

”Ich denke diese Debatte sagt mehr über die Tageszeitungs-Industrie aus als über die Gaming-Industrie. Ich denke die gesamte Kampagne zielte nur darauf ab, Angst zu schüren.”

Medal of Honor erscheint am 14. Oktober 2010 für PC, PS3 und XBox 360.

 

Weitere Themen: Huawei Honor, Electronic Arts

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