Metro Last Light

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Metro Last Light

20 Jahre nach der Apokalypse herrschen lebensbedrohliche Zustände an der Oberfläche von Russland. Radioaktive Strahlung und Dämonen, genannt „Dark Ones“, machen es den Menschen unmöglich, dort lange zu überleben. Die Luft ist geschwängert von faulen giftigen Gasen und die Dämonen haben eine Vorliebe für Menschenfleisch. Daher bewohnen die Moskauer Überlebenden die Metro, die extra für solche Fälle ausgebaut worden war. Lebensmittel und Munition sichern den Menschen das Weiterleben für einige Monate oder, ja, eben 20 Jahre.

Metro Last Light: Der Letzte macht das Licht aus

Die einzelnen Metro-Stationen sind zu eigenständigen Wohnstätten und Handelsposten geworden. Doch immer wieder müssen sogenannte Hunter an die Oberwelt, um Vorräte in den zerstörten Ruinen der einstigen Hauptstadt zu suchen. Diese Aufgabe ist gefährlich, da nicht nur die Dark Ones Jagd auf die Sammler machen, sondern auch andere Glücksjäger und Angehörige der faschistischen Fraktion „Reich“. Artiom ist einer von diesen Huntern.

Richtig gehört, der sympathische Russe, der manchmal so schwer schnauft und mitunter sehr maulfaul ist, darf erneut als Protagonist in „Metro Last Light“ herhalten. Die Geschichte von Last Light basiert nicht, wie viele erwartet und gemutmaßt hatten, auf der Buchvorlage „Metro 2034“. Auf Rückfrage erklärten die Entwickler, dass das Buch einfach zu vertrackt gewesen sei, zu viele Zeitsprünge und Dialoge enthalte. So hatte sich das Studio eine eigenständige Story einfallen lassen, die Dmitri Glukhovski alle Ehre gemacht hätte.

„Metro Last Light“ stellt das direkte Sequel zu „Metro 2033“ dar. Dabei wurde in vielen Punkten am ersten Teil festgehalten. Denn die Welt hat sich nicht großartig verändert, auch die linearen Levelschläuche sind geblieben, wobei die Entwickler doch ebenfalls an „S.T.A.L.K.E.R.“ gearbeitet hatten und daraus hätten lernen müssen. Ein Umstand, auf den nicht alle Mitarbeiter beim Entwickler stolz sind.

 Metro Last Light: Endzeit unter Tage

Einen neuen Schwerpunkt hat man zudem auf den Stealth-Modus gelegt. War es bereits im Vorgänger möglich, sich von hinten an Gegner heranzuschleichen oder gar ihnen komplett aus dem Weg zu gehen, arbeitet man nun vermehrt an der Feinderkennung durch Geräusche und eben Licht. Artiom kann dazu Glühbirnen aus der Fassung drehen oder zerschießen, Lagerfeuer durch einen gezielten Schuss auf den Wasserkessel darüber löschen und die Taschenlampen getöteter Gegner ausschalten.

Metro Last Light Release März 2013

Laut Publisher THQ soll Metro Last Light im März 2013 für PC, Xbox 360 und PS3 erscheinen.

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Weitere Themen: 4A Games

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