Metro Last Light

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Beschreibung

Metro Last Light

20 Jahre nach der Apokalypse herrschen lebensbedrohliche Zustände an der Oberfläche von Russland. Radioaktive Strahlung und Dämonen, genannt „Dark Ones“, machen es den Menschen unmöglich, dort lange zu überleben. Die Luft ist geschwängert von faulen giftigen Gasen und die Dämonen haben eine Vorliebe für Menschenfleisch. Daher bewohnen die Moskauer Überlebenden die Metro, die extra für solche Fälle ausgebaut worden war. Lebensmittel und Munition sichern den Menschen das Weiterleben für einige Monate oder, ja, eben 20 Jahre.

Metro Last Light: Der Letzte macht das Licht aus

Die einzelnen Metro-Stationen sind zu eigenständigen Wohnstätten und Handelsposten geworden. Doch immer wieder müssen sogenannte Hunter an die Oberwelt, um Vorräte in den zerstörten Ruinen der einstigen Hauptstadt zu suchen. Diese Aufgabe ist gefährlich, da nicht nur die Dark Ones Jagd auf die Sammler machen, sondern auch andere Glücksjäger und Angehörige der faschistischen Fraktion „Reich“. Artiom ist einer von diesen Huntern.

Richtig gehört, der sympathische Russe, der manchmal so schwer schnauft und mitunter sehr maulfaul ist, darf erneut als Protagonist in „Metro Last Light“ herhalten. Die Geschichte von Last Light basiert nicht, wie viele erwartet und gemutmaßt hatten, auf der Buchvorlage „Metro 2034“. Auf Rückfrage erklärten die Entwickler, dass das Buch einfach zu vertrackt gewesen sei, zu viele Zeitsprünge und Dialoge enthalte. So hatte sich das Studio eine eigenständige Story einfallen lassen, die Dmitri Glukhovski alle Ehre gemacht hätte.

„Metro Last Light“ stellt das direkte Sequel zu „Metro 2033“ dar. Dabei wurde in vielen Punkten am ersten Teil festgehalten. Denn die Welt hat sich nicht großartig verändert, auch die linearen Levelschläuche sind geblieben, wobei die Entwickler doch ebenfalls an „S.T.A.L.K.E.R.“ gearbeitet hatten und daraus hätten lernen müssen. Ein Umstand, auf den nicht alle Mitarbeiter beim Entwickler stolz sind.

 Metro Last Light: Endzeit unter Tage

Einen neuen Schwerpunkt hat man zudem auf den Stealth-Modus gelegt. War es bereits im Vorgänger möglich, sich von hinten an Gegner heranzuschleichen oder gar ihnen komplett aus dem Weg zu gehen, arbeitet man nun vermehrt an der Feinderkennung durch Geräusche und eben Licht. Artiom kann dazu Glühbirnen aus der Fassung drehen oder zerschießen, Lagerfeuer durch einen gezielten Schuss auf den Wasserkessel darüber löschen und die Taschenlampen getöteter Gegner ausschalten.

Metro Last Light Release März 2013

Laut Publisher THQ soll Metro Last Light im März 2013 für PC, Xbox 360 und PS3 erscheinen.

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Weitere Themen: 4A Games

Alle Artikel zu Metro Last Light
    Kämpfe dich in der Haut von Artyom durch das vom Atomkrieg zerstörte Moskau 2034 in Metro Last Light. Hier findest du die neuesten Hintergründe, DLC-Ankündigungen und News.

    Inhaltsverzeichnis

    1. 28.08.2013
      Metro Last Light: Mac und Linux Portierungen und eventuelle Fortsetzung
    2. 23.05.2013
      Metro Last Light: Details zu den kommenden DLCs
    3. 30.04.2013
      Metro Last Light: Neuer Redemption Trailer zum Ego-Shooter
    4. 25.04.2013
      Metro Last Light: Hat den Goldstatus erreicht
    5. 16.04.2013
      Metro Last Light: Zweiter Survival-Guide veröffentlicht
    6. 09.04.2013
      Metro Last Light: Ranger Survival Guide gibt uns wichtige Überlebenstipps
    7. 18.01.2013
      Metro Last Light: Gamestop entfernt digitale PC-Version
    8. 14.12.2012
      Metro Last Light: Limited Edition bringt Ranger Modus
    9. 12.12.2012
      Metro Last Light: Soll sich nicht an den Massenmarkt richten
    10. 06.12.2012
      Metro Last Light: Live-Action Video zeigt weiteres Schicksal
    11. 21.11.2012
      Metro Last Light: Entwickler spricht von “schrecklicher” Wii U
    12. 13.10.2012
      Metro – Last Light: Multiplayer-Modus wird gestrichen
    13. 17.07.2012
      Metro – Last Light: 13 Minuten in der Postapokalypse
    14. 04.06.2012
      Metro Last Light – Vorschau
    15. 24.05.2012
      Metro – Last Light: Düsterer Live-Action Trailer veröffentlicht
    16. 30.05.2011
      Metro Last Light Vorschau – We’re going deeper underground

    Metro Last Light: Mac und Linux Portierungen und eventuelle Fortsetzung

    4A Games und Deep Silver bestätigten heute das Gerücht, dass „Metro: Last Light“ für Mac und Linux erscheinen wird. Der Titel wird sowohl über den App-Store als auch über Steam verfügbar sein.

    Doch damit nicht genug: Käufer der Windows-Version bekommen über Steam Play automatischen Zugang zu den beiden Portierungen. Außerdem sollen alle DLCs, die bereits erhältlich sind, auch in der Steam- und App-Store-Version verfügbar sein.

    Am 10. September 2013 wird „Metro: Last Light“ für Mac OS erscheinen. Die Linux-Version folgt später in diesem Jahr.

    Zudem wird es eventuell einen weiteren Teil der düsteren und actionreichen Reihe geben. CEO Dr. Klemens Kundratitz von Deep Silver äußerte sich auf der Gamescom zu einem möglichen, neuen Ableger. Der Publisher plant diesen zugänglicher zu gestalten, sodass dadurch ein breiteres Publikum erreicht werden kann. Allerdings bleibt es momentan bei der Planung. Ob dieser Teil also umgesetzt wird, steht noch in den Sternen.

    Da „Metro: Last Light“ aber durchweg positive Wertungen erhalten hat, ist eine Fortsetzung wahrscheinlich.

    Quelle: Joystiq

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Metro Last Light: Details zu den kommenden DLCs

Der Season Pass zu Metro: Last Light steht ab sofort zum Kauf bereit und passend dazu enthüllte Publisher Deep Silver auch ein paar Informationen zu den Zusatzinhalten – mindestens vier DLCs erwarten euch.

Bereits im Juni soll das “Faction Pack” erscheinen und neue Singleplayer-Inhalte bieten. Auch das “Chronicles Pack” soll Story und Gameplay des atmosphärischen Shooters von 4A Games erweitern. Das “Tower Pack” hingegen bietet eine “einzigartige Solo-Herausforderung” für Metro-Veteranen.

Modder dürfen sich auch freuen, denn mit dem “Developer Pack” bekommt man anscheinend ein paar nette Tools zur Verfügung gestellt. Der Metro: Last Light Season Pass ist für 1200 Microsoft Points bzw. 15€ erhältlich und garantiert euch Zugang zu allen vier DLCs. Playstation Plus Mitglieder bekommen bis zum 5. Juni noch 25% Rabatt.

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Metro Last Light: Neuer Redemption Trailer zum Ego-Shooter

Deep Silver kann anscheinend gar nicht genug von Metro Last Light bekommen. Uns soll es nicht stören, denn dafür bekommen wir einen schönen neuen Trailer zum Ego-Shooter.

Im Video spricht die Scharfschützin Anna darüber, welche schwierige Aufgabe auf den Schultern von Protagonist Artyom lastet. Schließlich muss er dafür sorgen, dass es der Menschheit nach der Apokalypse und dem jahrelangen Überleben in der Moskauer Metro langsam aber sicher wieder besser geht.

Metro Last Light erscheint am 17. Mai für PC, Xbox 360 und PS3.

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Metro Last Light: Hat den Goldstatus erreicht

Die jahrelange Arbeit hat sich (hoffentlich) gelohnt. Bei 4A Games kann man sich jetzt eine kleine Verschnaufspause gönnen, denn Metro Last Light hat den Goldstatus erreicht.

Das Spiel ist somit fertig und wartet nur noch darauf, auf die Discs gepresst und verschifft zu werden. Am 17. Mai erscheint der postapokalyptische Shooter für PS3, Xbox 360 und den PC – die Systemanforderungen findet ihr hier.

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Metro Last Light: Zweiter Survival-Guide veröffentlicht

Deep Silver hat ein neues Video zu Metro Last Light veröffentlicht. Im zweiten Ranger Survival Guide stellt man uns die verschiedenen Gegner vor.

Nicht nur die mutierten Kreaturen im Moskauer Wasteland sind gefährlich. Auch in der vermeintlich sicheren Metro warten Gefahren auf euch. allerdings bekommt ihr es hier mit Menschen zu tun. Die Überlebenden haben  sich nämlich in verschiedene Gruppen aufgeteilt, die nicht gerade freundlich sind.

Das Video bietet euch zudem ein paar Tipps für den Umgang mit den Feinden. Metro Last Light erscheint am 17. Mai für PC, Xbox 360 und PS3.

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Metro Last Light: Ranger Survival Guide gibt uns wichtige Überlebenstipps

Das Leben in der Postapokalypse ist nicht gerade einfach. Ein neues Video zu Metro Last Light gibt uns deshalb ein paar Tipps, wie wir uns in der Moskauer Metro durchschlagen können.

Nicht nur draußen wird es durch die Mutanten gefährlich, auch im Untergrund ist man nicht immer sicher. Schließlich gibt es immer irgendjemanden, der sich mit euch anlegen möchte.

Metro Last Light erscheint am 17. Mai für PC, Xbox 360 und Playstation 3.

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Metro Last Light: Gamestop entfernt digitale PC-Version

US-Händler Gamestop hat nun die Download PC-Version von Metro: Last Light aus dem Angebot entfernt. Hintergrund ist das Insolvenzverfahren von Publisher THQ.

Gegenüber Gamespot bestätigte Vice President of Public and Investor Relations Matt Hodges, dass man die digitale PC-Version vorerst entfernt hat. Damit möchte man eventuelle Probleme vorbeugen, die mit dem bevorstehenden Verkauf von THQ entstehen könnten.

Vorbesteller können übrigens ihr Geld zurückverlangen. Die normalen Boxed-Versionen von Metro: Last Light sind jedoch weiterhin für PC, Xbox 360 und Playstation 3 verfügbar. Derzeit ist unklar, ob auch diese Versionen demnächst entfernt werden.

Die THQ Assets werden am Abend des 22. Januar versteigert, Unternehmen können dabei für einzelne Titel und Studios bieten. Sollten die Angebote jedoch unter der Summe von 60 Millionen Dollar liegen, wird THQ in einem Stück an die Investoren von Clearlake Capital verkauft.

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Metro Last Light: Limited Edition bringt Ranger Modus

THQ gönnt Vorbestellern von Metro: Last Light ein kostenloses Upgrade auf die Limited Edition. Jetzt enthüllte man die Vorzüge dieser Sonderedition.

Die “Metro: Last Light Limited Edition” enthält so neben dem eigentlichen Spiel auch den beliebten Ranger-Mode aus dem Vorgänger. Ebenfalls mit dabei ist das Ranger-Loadout, hier erwarten euch Bonusmunition für Waffen Upgrades und ein modifiziertes AKS-74U Gewehr.

Zumindest in Nordamerika bekommt man ab dem 18. Dezember durch Vorbestellen der Digital Limited Edition auf dem Playstation Network zum Launch zudem einen Code von Homefront. Ein Metro: Last Light PSN Theme ist ebenfalls mit dabei.

Im März soll der Shooter der 4A Games für PC, Xbox 360 und Playstation 3 erscheinen.

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Metro Last Light: Soll sich nicht an den Massenmarkt richten

Metro 2033 war bereits recht erfolgreich, 4A Games möchte mit dem Nachfolger den Erfolg aber natürlich noch steigern. Dennoch wird man Metro: Last Light nicht spezifisch für den Massenmarkt ausrichten.

Im Interview mit Beefjack meint Huw Beynon von Publisher THQ, dass man sich mit Metro: Last Light nicht an den Massenmarkt richten will – bzw. kann, denn das Setting des Spiels sei schließlich nicht für alle interessant. Fans des Erstlings können sich nämlich weiterhin auf die beliebten Merkmale freuen.

“Ich denke, wir sind der ursprünglichen Vision des Spiels treu geblieben”, so Beynon. “Wir jagen bei diesem Spiel nicht irgendeinem mystischen Massenmarkt hinterher. Es ist schließlich eine postapokalyptische Geschichte aus Osteuropa, die in der trostlosen und unerbittlichen Moskauer Metro spielt.”

Vor Veränderungen hatte man jedoch keine Angst, unter anderem hat das Team das Kampfsystem überarbeitet. Das grundsätzliche Gefühl beim Benutzen der Waffen soll aber auch hier bestehen bleiben.

“Das Gefühl von Verletzlichkeit ist kritisch für dieses Spiel. Eine der definierenden Eigenschaften von Metro ist es, dass man sich nicht die ganze Zeit stark fühlt: Man soll sich überfordert, in der Unterzahl, verletzlich fühlen.”

Metro: Last Light soll im März 2013 für PC, Xbox 360 und PS3 erscheinen. Den Vorgänger gibt’s derzeit kostenlos auf Facebook.

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Metro Last Light: Live-Action Video zeigt weiteres Schicksal

Nachdem uns THQ schon die Geschichte eines Priesters und eines Models in Live-Action Trailern zu Metro: Last Light erzählt hat, folgt nun ein weiteres Video.

Einst ein hochrangiges Mitglied des Militärs, ist der Charakter im Video nun einfach einer von vielen Überlebenden der Apokalypse. Ruhm und Ehre finden in den Bunkern der Moskauer Metro nämlich keinen Platz.

Metro: Last Light wird im März für PS3, Xbox 360 und PC erscheinen. Einen Multiplayer-Modus gibt es nicht – Entwickler 4A Games wollte sich auf die Singleplayer-Kampagne konzentrieren. Der Vorgänger “Metro 2033″ ist derzeit übrigens Teil des THQ Humbe Bundles.

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Metro Last Light: Entwickler spricht von “schrecklicher” Wii U

Bei der Ankündigung der Wii U im Jahr 2011 hatte Nintendo noch von einer Umsetzung von Metro: Last Light gesprochen. Doch THQ und Entwickler 4A Games haben sich mittlerweile gegen einen Port entschieden – und das nicht nur wegen den finanziellen Schwierigkeiten des Publishers.

Chief Technical Officer Oles Shishkovtsov meinte gegenüber NowGamer, dass eine Umsetzung allein schon aus technischen Gründen nicht möglich wäre – die Wii U scheint also nicht ganz mit Xbox 360 und PS3 mithalten zu können.

“Die Wii U hat eine schreckliche, langsame CPU”, so Shishkovtsov. THQs UK Head of Digital Marketing Huw Beynon fügt hinzu:

“Wir haben es uns angeschaut und dachten, wir können es schaffen. Aber in Hinsicht auf die Auswirkungen auf das Spiel – möglicherweise zu seinem Nachteil – dachten wir, dass es derzeit einfach nicht lohnenswert ist. Vielleicht kommen wir noch einmal darauf zurück. Ich kann aber nichts versprechen.”

Metro: Last Light soll im März 2013 für PC, Xbox 360 und Playstation 3 in die Läden kommen.

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Metro – Last Light: Multiplayer-Modus wird gestrichen

Wie jeder Shooter sollte auch Metro: Last Light eigentlich mit einer Mehrspieler-Komponente erscheinen. Entwickler 4A Games möchte sich nun aber voll und ganz auf die Singleplayer-Kampagne konzentrieren.

Das ukrainische Studio bestätigte nun, dass man den Mehrspieler-Modus in “Metro: Last Light” gestrichen hat. Während der Entwicklung hätten kleinere Teams an mehreren Prototypen gearbeitet, nach der E3 2012 hat man sich jedoch dazu entschlossen, komplett auf den Mehrspieler-Aspekt zu verzichten.

Grund dafür sei, dass die Fans zwar Interesse am Multiplayer zeigten, die Singleplayer-Kampagne weiterhin jedoch als zentraler Punkt des Spiels empfunden wurde. 4A Games möchte jedoch nicht ausschließen, dass es in späteren Ablegern der Reihe einen Multiplayer-Modus geben könnte.

Metro: Last Light wird Anfang 2013 für PC, Xbox 360 und PS3 erscheinen.

Via: Joystiq

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Metro – Last Light: 13 Minuten in der Postapokalypse

Auf der E3 verzückte Metro: Last Light bereits mit einer kurzen Gameplay-Demo, jetzt veröffentlichte Publisher THQ die ungeschnittene Fassung des Levels.

Im über 13 Minuten langen Gameplay-Video streifen Protagonist Artyom und ein Offizier namens Pavel durch das postapokalyptische Moskau. Zwar können die Beiden so endlich mal wieder etwas Sonne und Regen spüren, doch leider bringt die Oberfläche auch einige Gefahren mit sich.

Ziel in diesem Level von Metro: Last Light ist es, die legendäre Stationsstadt “Das Theater” möglichst unversehrt zu erreichen – die hinterlästigen Mutanten machen das Ganze aber nicht gerade einfach. Der Shooter erscheint im ersten Quartal 2013.

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Metro Last Light – Vorschau

Metro 2033 war so etwas wie ein Geheimtipp, ein kleines Spiel aus der Ukraine, das mit großen Ambitionen die Genre-Giganten der Industrie herausgefordert hat. In Hinsicht auf Atmosphäre und Grafik konnte sich Metro einen Namen machen, so dass ein zweiter Teil nur eine Frage der Zeit war. Metro: Last Light setzt nun die Tugenden des stimmigen Vorgängers fort – doch reicht das, um aus der zahllosen Konkurrenz herauszustechen?

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Metro – Last Light: Düsterer Live-Action Trailer veröffentlicht

Neben Company of Heroes 2 und Darksiders 2 hat THQ auch noch Metro: Last Light als Hochkaräter in seinem Line-Up mit dabei. Auf den Release des Spiels müssen wir zwar noch einige Zeit warten, doch ein netter Live-Action Trailer verkürzt die Wartezeit.

Im vergangenen Jahr zeigte man uns eine Reihe von Gameplay-Videos, die das gefährliche Leben im Untergrund eindrucksvoll präsentierten, diesmal möchte man unsere Vorfreude mit einem eindrucksvollen Live-Action Trailer steigern.

Metro: Last Light spielt bekanntlich ebenso wie der Vorgänger Metro 2033 in einem postapokalyptischen Russland. Der Kurzfilm zeigt uns dabei Moskau im Jahre 2013, genau zum der Beginn der Katastrophe. 20 Jahre später sieht die ehemalige Metropole nicht mehr besonders einladend aus.

Erscheinen wird Metro: Last Light voraussichtlich im nächsten Jahr für PC, Xbox 360 und PS3.

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Metro Last Light Vorschau – We’re going deeper underground

Am Montag war der Jonas in London. Eingeladen hatte THQ, um zwei neue Spiele aus dem Sortiment für die E3 zu präsentieren. Dabei sah er nicht nur die Aschewolke aus Island und David "the Hoff" Hasselhoff, sondern auch Metro Last Light. Und er sah, dass es gut war.

20 Jahre nach der Apokalypse herrschen lebensbedrohliche Zustände an der Oberfläche von Russland. Radioaktive Strahlung und Dämonen, genannt “Dark Ones”, machen es den Menschen unmöglich, dort lange zu überleben. Die Luft ist geschwängert von faulen giftigen Gasen und die Dämonen haben eine Vorliebe für Menschenfleisch. Daher bewohnen die Moskauer Überlebenden die Metro, die extra für solche Fälle ausgebaut worden war. Lebensmittel und Munition sichern den Menschen das Weiterleben für einige Monate oder, ja, eben 20 Jahre.

Die einzelnen Metro-Stationen sind zu eigenständigen Wohnstätten und Handelsposten geworden. Doch immer wieder müssen sogenannte Hunter an die Oberwelt, um Vorräte in den zerstörten Ruinen der einstigen Hauptstadt zu suchen. Diese Aufgabe ist gefährlich, da nicht nur die Dark Ones Jagd auf die Sammler machen, sondern auch andere Glücksjäger und Angehörige der faschistischen Fraktion “Reich”. Artiom ist einer von diesen Huntern.


Richtig gehört, der sympathische Russe, der manchmal so schwer schnauft und mitunter sehr maulfaul ist, darf erneut als Protagonist in “Metro Last Light” herhalten. Die Geschichte von Last Light basiert nicht, wie viele erwartet und gemutmaßt hatten, auf der Buchvorlage “Metro 2034″. Auf Rückfrage erklärten die Entwickler, dass das Buch einfach zu vertrackt gewesen sei, zu viele Zeitsprünge und Dialoge enthalte. So hatte sich das Studio eine eigenständige Story einfallen lassen, die Dmitri Glukhovski alle Ehre gemacht hätte.

“Metro Last Light” stellt das direkte Sequel zu “Metro 2033″ dar. Dabei wurde in vielen Punkten am ersten Teil festgehalten. Denn die Welt hat sich nicht großartig verändert, auch die linearen Levelschläuche sind geblieben, wobei die Entwickler doch ebenfalls an “S.T.A.L.K.E.R.” gearbeitet hatten. Auf die Erwähnung des Open World-Shooters und die Frage, warum man nicht auf dessen Erfolgskonzept umgemünzt hätte, kriegen wir ein freches Grinsen. “Das Spiel finde ich mittlerweile nicht mehr so toll”, gab uns Dean Sharpe, der Metro-Producer zu verstehen. Wir haken nach: “Aber du hast es doch selbst mitentwickelt?” “Ja, aber ich finde Open World passt einfach nicht zu Metro und wir wollten Geist und Seele des Originals beibehalten.” Können wir so akzeptieren, unter Vorbehalt.

Die Intention hinter “Metro Last Light” steckt für die Entwickler darin, “eines der schönsten Spiele” zu programmieren. Da kommen sie nahe heran, von dem was man sehen durfte. Dafür setzt man jetzt auf dynamische Licht- und Zerstörungseffekte, allgemein bleibt das Spiel unter Tage allerdings recht dunkel, so dass man hinter einigen schwarzen Tunnelpassagen einfach keine Texturen erkennen kann.


Einen neuen Schwerpunkt hat man zudem auf den Stealth-Modus gelegt. War es bereits im Vorgänger möglich, sich von hinten an Gegner heranzuschleichen oder gar ihnen komplett aus dem Weg zu gehen, arbeitet man nun vermehrt an der Feinderkennung durch Geräusche und eben Licht. Artiom kann dazu Glühbirnen aus der Fassung drehen oder zerschießen, Lagerfeuer durch einen gezielten Schuss auf den Wasserkessel darüber löschen und die Taschenlampen getöteter Gegner ausschalten.

Das ist alles ganz toll, wirklich neu aber nicht. Konnte man doch bereits in “Thief: Dark Project”, “Half-Life” oder “Splinter Cell” Lichtquellen ausschalten. Wird man einmal entdeckt, beginnt ohnehin ein wilder Feuerkampf, der dank der neuen Zerstörungsdynamik effektvoll in Szene gesetzt ist. Da splittern überall Brocken von den Wänden, Holzkisten zerbersten und der Gegner zuckt sogar mit der Schulter zurück, an der wir ihn getroffen haben.


In den Feuergefechten darf Artiom nun auch mehr Waffen als im Vorgänger tragen. So sahen wir in der Demo einen kleinen Teil des eindrucksvollen Arsenals von einfachen Pistolen, Signalpistolen, Schrotflinten, Maschinenpistolen bis hin zu Sturmgewehren und sogar einer Gatling-Gun. Dabei sind alle Waffen sehr realitätsnah gestaltet und mit vielen Extras versehen, so zum Beispiel Druckmessern, Zielfernrohren, Unterlaufgranatwerfern oder Schalldämpfern. Denn auch in “Metro Last Light” sollen die Waffen ordentlich geupgradet werden können. Die Munition, die sehr spärlich verteilt ist, wird auch diesmal wieder als Währung dienen.

Damit werdet ihr dann Ausrüstungs-Upgrades, Taschenlampenbatterien und Gasmaskenfilter in den Stationen kaufen können, die diesmal ein bisschen belebter sein sollen. Auch wurde uns versichert, dass man diesmal zu bereits besuchten Stationen zurückkehren kann. Die Oberwelt konnten wir leider in der Vorführung noch nicht sehen, doch auch hier soll sich einiges verändert haben.


Erwähnung sollte noch der geplante Mehrspieler-Modus finden. Dieser würde exzellent in das Metro-Universum passen durch seine Vielzahl an Waffen und der atmosphärischen Kulisse. Dabei soll es allerdings keine Standard-Modi wie “Capture the Flag” oder “Team Deathmatch” geben. Was das dann wohl sein wird? Wir warten gespannt.

Ausblick:
Wer auf Rollenspielaspekte in Shootern verzichten kann, wer lieber Konfrontationen aus dem Weg geht und wessen Gegner das Gesicht ihres Mörders nicht kennen, der darf schon voller Spannung “Metro Last Light” erwarten. Der Name ist hier Programm, denn wie bereits im Vorgänger gibt es wieder etliche toll gescriptete Schockmomente, während ihr in den Tunneln unterwegs seid. Die zerstörbare Umgebung ist zwar mittlerweile kein Alleinstellungsmerkmal mehr, gehört aber in Shooter allmählich zum guten Ton.

Das Setting in der östlichen Post-Apokalypse ist mal wieder eine angenehme Abwechslung zum westlichen Pendent a la “Mad Max” oder “Fallout”, kommt auch ein wenig härter und erwachsener rüber. Im Allgemeinen habe ich aber ein bisschen mehr erwartet. “Metro Last Light” wird sicherlich ein guter Shooter, die neuen Features waren dann aber doch zu “normal”, als dass man es als vollwertigen zweiten Teil der “Metro”-Reihe führen könnte.

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