Metro Last Light: Soll sich nicht an den Massenmarkt richten

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Metro 2033 war bereits recht erfolgreich, 4A Games möchte mit dem Nachfolger den Erfolg aber natürlich noch steigern. Dennoch wird man Metro: Last Light nicht spezifisch für den Massenmarkt ausrichten.

Metro Last Light: Soll sich nicht an den Massenmarkt richten

Im Interview mit Beefjack meint Huw Beynon von Publisher THQ, dass man sich mit Metro: Last Light nicht an den Massenmarkt richten will – bzw. kann, denn das Setting des Spiels sei schließlich nicht für alle interessant. Fans des Erstlings können sich nämlich weiterhin auf die beliebten Merkmale freuen.

“Ich denke, wir sind der ursprünglichen Vision des Spiels treu geblieben”, so Beynon. “Wir jagen bei diesem Spiel nicht irgendeinem mystischen Massenmarkt hinterher. Es ist schließlich eine postapokalyptische Geschichte aus Osteuropa, die in der trostlosen und unerbittlichen Moskauer Metro spielt.”

Vor Veränderungen hatte man jedoch keine Angst, unter anderem hat das Team das Kampfsystem überarbeitet. Das grundsätzliche Gefühl beim Benutzen der Waffen soll aber auch hier bestehen bleiben.

“Das Gefühl von Verletzlichkeit ist kritisch für dieses Spiel. Eine der definierenden Eigenschaften von Metro ist es, dass man sich nicht die ganze Zeit stark fühlt: Man soll sich überfordert, in der Unterzahl, verletzlich fühlen.”

Metro: Last Light soll im März 2013 für PC, Xbox 360 und PS3 erscheinen. Den Vorgänger gibt’s derzeit kostenlos auf Facebook.

Metro Last Light

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