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Minecraft: Server mieten und hosten - Tipps und Angebote

Robin Schweiger

Fast jeder spielt Minecraft, aber nur wenige haben auch einen eigenen Server. Mit dieser Anleitung machen wir dein Leben etwas einfacher, wenn du in Mehrspielerpartien endlich mal selbst über die Regeln entscheiden möchtest.

Der Fokus von Minecraft liegt klar auf dem Mehrspielermodus. Sicher ist es für einige Zeit spannend, in seiner eigenen Welt herumzulaufen und Kunstwerke zu schaffen, doch früher oder später zieht es jeden in den Mehrspielerbereich, wo er zusammen mit dutzenden Mitspielern bauen und entdecken kann. Wer keinem fremden Server beitreten und sich an dessen Regeln halten möchte, kann auch selbst einen mieten und als Admin komplett selbst bestimmten, was auf seinem Server erlaubt ist und was nicht. Doch wie funktioniert das überhaupt?

Die besten 5 Shader für Minecraft im Video:

So mietet man einen Minecraft-Server an

Zunächst einmal musst du dich entscheiden, ob der Server nur für dich und zwei, drei andere Leute da sein, oder öffentlich erreichbar und viele Spieler gleichzeitig aushalten soll. Ist zweiteres der Fall, kostet so ein Server Geld. Wie viel variiert von Anbieter zu Anbieter.

Bei gamed!de gibt es den günstigsten Server für 2,39 Euro pro Monat, während der Teuerste schon 47,84 Euro kostet. Mit diesem steht dir dann wesentlich mehr Rechenpower zur Verfügung und du kannst bis zu 64 Spieler gleichzeitig beherbergen, während bei der günstigsten Variante schon bei 8 Spielern Schluss ist. Auch bei Nitrado bezahlst du für 64 Spieler49 Euro im Monat, kanst aber alternativ auch gleich für das ganze Jahr bestellen, womit du wiederum etwas Geld sparst. Möchtest du mit 200 Slots spielen, kostet dich das 129 Euro im Monat. Du kannst aber auch nur 3 Tage bezahlen.

Weitere Anbieter sind etwa KCZ-Server oder ZAP-Hosting. Bei ZAP bezahlt ihr dank einer Grundgebühr von 4,89 Euro etwas mehr für kleinere Server, als bei der Konkurrenz, spart dafür aber bei großen Projekten. Einen 64-Spieler-Server gibt es so schon ab 35,20 Euro im Monat. Welcher Anbieter dir am Liebsten ist, ist deine ganz persönliche Entscheidung und hängt davon ab, mit welcher Website du dich am Wohlsten fühlst.

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Erforderliches Programm herunterladen

Egal, ob du einen externen Server anmietest oder ihn über deinen eigenen Computer laufen lässt:  Du brauchst auf jeden Fall den Serverclienten, den du entweder von der offiziellen Minecraft-Homepage oder direkt unten durch Druck auf den Button “Serverclienten downloaden” herunterladen kannst. Der Serverclient, den du über den Button unten herunterladen kannst, ist für Windows geeignet. Solltest du irgendein anderes Betriebssystem verwenden, musst du stattdessen diese Datei herunterladen.

Damit hast du schon alles erledigt, was du zur Erstellung eines Minecraft-Servers tun musst. Nur noch die .exe-Datei ausführen, die du gerade (als Windows-Nutzer) heruntergeladen hast und schon kannst du auf deinem eigenen Server spielen. Natürlich gibt es darüber hinaus noch endlos viele Einstellungsmöglichkeiten, die hier aber den Rahmen sprengen würden. Solltest du dich dafür interessieren, lohnt sich ein Blick ins sehr ausführliche englische Minecraftwiki.

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