0x10c

Manche Menschen nehmen an, dass wenn man etwas ins Weltall verlagert, es zu neuer Größe wächst. Aha, naja, wenn sie meinen. Mojang und “Minecraft“-Schöpfer Markus “Notch” Persson gehören nicht zu dieser Sorte Menschen, machen aber trotzdem ein Klötzchenspiel im Weltall – weil sie können.

Das Weltall, unendliche Weiten. Da sollte man doch eigentlich annehmen, dass jeder Entwickler dorthin strebt und nicht die ausgelutschten Settings wie „Fantasy irgendwie voll Medievil und so“ oder „Äh so ein Planet in der nahen Zukunft und so“ ein weiteres Mal auf Brechen und Biegen zu einem Rennerspiel zu formen.

Kann halt nicht Jeder und daher machen die Indie-Spezialisten von Mojang es noch einmal vor. In ihrem neuen Weltraumspiel mit dem wohlklingenden (und schwer auszusprechenden) Namen „0x10c“ fliegt ihr euer eigenes Raumschiff in ähnlich klötzchen-likem Look wie noch im Vorgänger.

Das All ist von schwarzen Löchern durchzogen und bietet so manche Herausforderung. Ende. Mehr an Details zum Gameplay gab es nämlich noch nicht wirklich. Gerüchte berichten allerdings schon jetzt darüber, dass ihr an Bord eures selbst kreierten Weltenbummlers einen komplett funktionstüchtigen Rechner stehen haben sollt, mit dessen Hilfe ihr eigene Programme und sogar Programmiersprachen schreiben sollt.

Klingt erst mal nach gefundenem Stoff für alle Geek-Nerd-Gamer, die wir alle innendrin ja sind. Allerdings gleichzeitig auch ein klein wenig speziell. Bot „Minecraft“ bereits umfassend Gelegenheit für Hobby-Ingenieure ihre Kreativität und aber auch ganz besonders ihr logisches Verständnis unter Beweis zu stellen, wird „0x10c“ noch weit darüber hinaus gehen.

Die Solokampagne soll im Übrigen kostenlos spielbar sein, wohingegen der Mehrspieler wahrscheinlich mit einem Abomodel versehen wird.

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