In One Life ist der Name Programm, denn ihr habt buchstäblich nur ein Leben in diesem Ego-Shooter. Verliert ihr dieses, seid ihr für immer vom Spiel ausgeschlossen. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn der Spaß nicht 10 Euro kosten würde. Kann sich dieses Konzept auf dem Spielemarkt etablieren?

One Life: Trailer
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One Life: Beinharter Kampf ums Überleben

Schon The Flock beschritt ähnliche Pfade wie One Life. Ähnlich wie im Horror-Titel seid ihr hier auf ein virtuelles Leben beschränkt. Beißt ihr ins Gras, dürften dies eure teuersten Spielminuten gewesen sein. Schließlich soll der Titel, der über Steam vertrieben wird, 9,99 Euro kosten. Da überlegt man es sich zweimal, ob man unbedacht um die nächste Ecke spaziert. Sterbt ihr, könnt ihr zumindest mit eurem verknüpften Steam-Account, kein neues Spiel beginnen.

One Life präsentiert sich dabei als gnadenloser Survival-Shooter, bei dem ihr nicht nur vor entstellten Kreaturen Acht geben müsst, sondern auch euer einziges Leben vor anderen Spielern verteidigt. Wer seine Chancen erhöhen will, schließt sich daher mit anderen Überlebenskünstlern zusammen und geht gemeinsam auf Beutezug, sofern ihr ihnen wirklich vertraut.

Spielerisch soll es dabei durchaus komplex zugehen. Ihr könnt fahrende Safe-Houses in Form von Trucks bauen und dort Vorräte verstauen. Allerdings müsst ihr euch dabei immer vor anderen Spielergruppen in Acht nehmen, die euch kurzerhand die Türen aufsprengen und alles mitnehmen was nicht niet- und nagelfest ist.

Die Features im Überblick

  • Gnadenloses Spielkonzept: Nach einem Bildschirmtod werdet ihr vom Spiel verbannt.
  • Klassischer Survival-Shooter mit KI- und menschlichen Gegnern.
  • Suche nach Ausrüstung und Proviant.
  • Gruppen aus Spielern können Festungen aufbauen und verteidigen.
  • Entscheidet über das Schicksal besiegter Gegner. Töten, gefangen nehmen oder sich auf ihnen äh… erleichtern.

One Life befindet sich derzeit in Steam Greenlight. Einen genauen Release-Termin gibt es derzeit noch nicht.

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