PUBG: Bisher größte Bannwelle am Wochenende

André Linken

Cheater und andere Spielverderber haben im Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds derzeit nichts mehr zu lachen. Das beweist unter anderem die jüngste Bannwelle.

So spielen wir von GIGA PlayerUnknown’s Battlegrounds.

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PlayerUnknowns Battlegrounds: 6 Kills und ein Todesfall - Wir spielen PUBG!

Je mehr Spieler im Battle-Royale-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds aufschlagen – mittlerweile sind es immerhin 20 Millionen verkaufte Exemplare -, destor mehr Cheater und andere Spielverderber tummeln sich leider auch auf dem virtuellen Schlachtfeld. Doch die Androhung der Entwickler mit entsprechenden Konsequenzen war alles andere als leer.

Wie das Team hinter der Anti-Cheat-Software BattlEye jetzt offiziell bekannt gegeben hat, wurden alleine am vergangenen Wochenende fast 100.000 Accounts in PUBG aufgrund von Cheats gebannt. Damit steigt die Gesamtzahl der überführten und anschließend gesperrten Benutzerkonten des Shooter auf mittlerweile etwas über 700.000.

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Allerdings ist das Cheater-Problem damit sicherlich noch nicht abschließend gelöst, da es immer wieder Spieler geben wird, die neue Methoden zum Schummeln finden werden. Doch immerhin ist es beruhigend zu wissen, dass die Entwickler nicht tatenlos zusehen.

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