Portal 2 - Neue Details zur Koop-Story

Jan

Erik Woplaw und Chet Faliszek von Valve sprachen im Interview mit Funambulism unter anderem über den zeitlichen Ablauf von Portal 2 und erklärten, dass die Koop-Geschichte erst nach der Solo-Kampagne anfängt. Außerdem wittert CVG schon Portal 3.

Portal 2 - Neue Details zur Koop-Story

Zwei ersetzbare Roboter bieten sich für kooperatives Spielen natürlicher besser an als ein zerbrechlicher Mensch, aber vielleicht liegt der Grund dafür, dass ihr nicht als Chell und Rattman spielt, auch anderswo. Rein zeitlich müsst ihr den Koop-Modus nämlich nach der Story einordnen, was bedeutet, dass Chell zu diesem Zeitpunkt die Apeture Forschungseinrichtung längst verlassen haben (oder tot/betäubt/wahnsinnig geworden sein) könnte. Das sagt über das Ende der Kampagne nicht viel aus, außer dass die Einrichtung noch stehen wird. Allerdings könnt ihr den Singleplayer auch auslassen und direkt in den Multiplayer einsteigen.

Im Interview sagte Erik: Nein ; wir können sagen, dass die Koop-Story nach der Einzelspieler-Story einzuordnen ist. Allerdings müsst ihr die beiden nicht unbedingt in dieser Reihenfolge spielen. Aber ihr wisst, dass Apeture Science am Ende von Portal 2 nicht vom Angesicht der Erde weggebombt wird.”

CVG interpretiert in den letzten Satz hinein, dass das schon eine Andeutung auf Portal 3 sein könnte – hält sich damit aber auch zurück. Allerdings meint Erik hier warhscheinlich eher, dass der Koop-Modus ein Spoiler ist. Der ist zeitlich ja eben nach der Kampagne angesetzt und entsprechend wisst ihr, dass Apeture Science am Ende der Einzelspielerkampagne nicht in die Luft gejagt wird. Dennoch darf natürlich schon jetzt davon ausgegangen werden, dass Portal 2 extrem erfolgreich sein wird und entsprechend auch ein dritter Teil irgendwann folgen wird.

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