Rutschpartie: Ridge Racer 7 - Rutschpartie mit Michael: Ridge Racer 7 heute bei P3!

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(Felix) Mit einer der Zugtitel für die Playstation 1 war damals Ridge Racer aus dem Hause Namco. Mittlerweile sind viele Jahre vergangen und die PS3 ist da. Und auch Teil sieben der beliebten Rennserie. Wir schauen uns heute mal an was das Ding kann und was sich seit dem sechsten Teil geändert hat.

Rutschpartie: Ridge Racer 7 - Rutschpartie mit Michael: Ridge Racer 7 heute bei P3!

Früher, in den Zeiten von Sega Saturn und Playstation 1 gab es zwei große Rennspielkandidaten: “Daytona USA” und “Ridge Racer”. Mittlerweile hat Sega keine Konsole mehr am Start und auch “Daytona USA” ist Geschichte. “Ridge Racer” gibt’s jedoch nach wie vor. Bereits auf der 360 konnten man bei dem Arcaderacer Hand anlegen. Doch was macht Teil sieben zur Fortsetzung? Und was macht das Spiel besser als die 360 Version?

Was macht “Ridge Racer” überhaupt zu “Ridge Racer”? Ganz klar: Das Driften. Wer erfolgreich fahren will muss durch die Kurven sliden. Zum Einen bleibt so der Speedverlust am geringsten, zum Anderen ladet Ihr nur so den Nitro auf. Aber auch das Timing spielt bei “Ridge Racer” eine sehr große Rolle. Denn während man mit dem Boost unterwegs ist, ist es nicht möglich den Nitro wieder aufzuladen, allerdings gibt’s eine kleine Ausnahme: Wenn man den Nitro benutzt, dieser kurz vor der Kurve leer geht, und man dann noch mit dem übriggebliebenen Speed driftet füllt sich der Nitro-Meter ratzfatz wieder auf. In Teil 7 ist auch der “Slipstream” ganz wichtig. Das so genannte im Windschatten fahren. Natürlich seid Ihr dadurch schneller und könnt einen Gegner besser überholen.

Bei den verschiedenen Autos gibt es auch Unterschiede im Handling. Insgesamt gibt es drei Drift-Varianten: Mild, Standard und Dynamic. Standard ist das Allroundpaket. Dynamic ist gut, um während des Driftens schnell die Richtung zu ändern, allerdings problematisch, wenn man wieder aus dem Driften rauskommen will. Mit Mild hat wiederum eine recht guten Grip aber dafür rutscht das Driften ein wenig in den Hintergrund. Insgesamt muss man sagen das “Ridge Racer 7″ eh ein sehr “eigenes” Handling hat. Im Vergleich zu anderen Rennspielen hat man das Gefühl die Autos liegen wie Bretter auf der Straße und schweben mehr über die Straße als das sie fahren.

Bei Teil sieben erwarten Euch 21 Strecken. Diese könnt Ihr allerdings auch spiegelverkehrt fahren, wodurch es 42 Strecken sind. Leider sind nur ein paar davon wirklich brandneu. Den Rest kennt man aus “Ridge Racer 6″.

Optisch ist das Spiel zwar kein Überflieger dafür läuft alles wirklich sehr flüssig und kommt auch schön knallbunt rüber. Über die Musik von “Ridge Racer 7″ lässt sich streiten. Während Fans der Serie sagen werden “die gehört einfach so zum Spiel”, ist es durchaus verständlich, wenn man sie nicht gut findet.

Man muss sich wirklich erst mal mit dem Spiel anfreunden bevor man sich richtig Spaß haben kann. Insofern man sich aber an das Driften gewöhnt und das Timing vom Nitro richtig hinbekommt wird “Ridge Racer 7″ zu einer rasanten Partie, die durchaus fesseln kann. Vielleicht kein Kaufgrund für die PS3, aber sicher ein Argument für alle, die gerne Highscores aufstellen.

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